Künstliche Intelligenz im Kanzleialltag: Praxis, Tools und Grenzen

Shownotes

In dieser Folge sprechen Carola Heine und Kanzleibetreuer Olaf Clüver mit dem Steuerberater und KI-Experten Thomas Thissen darüber, wie er künstliche Intelligenz im Kanzleialltag einsetzt: von Belegverarbeitung über automatisierte Importdateien bis hin zu Auswertungen, die für die steuerberatenden Abläufe ganz ohne Datenschutzprobleme funktionieren.

Wir sprechen mit dem Steuerberater in zweiter Generation über Berufsrecht und Datenschutz in der KI-Anwendung, und darüber, wie Kanzleien Schritt für Schritt mit KI starten können, ohne sich zu überfordern sowie über die Tax KI-Community, den ehrenamtlich betriebenen Online-Treffpunkt für KI-Interessierte aus der Branche. Thomas Thissen zeigt anhand eines realen Beispiels, wie er mit KI und sogenannten „Vibe Coding“-Ansätzen kleine Tools baut, die aus Daten strukturierte Importdateien machen, hunderte von Buchungen in Minuten vorbereiten und damit Frust im Team reduzieren.

Thomas Thissen
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Tax KI Community
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Olaf Clüver: Herzlich willkommen alle zu unserer neuen Folge Let's Talk About Tax. Und ich begrüße bei uns als Gast herzlich Thomas Thissen. Thomas ist, o Wunder, Steuerberatender und Teil eines achtköpfigen Admin Teams der Techs KI Community für Steuerexpertinnen und Experten und Technologiebegeisterte. Herzlich willkommen Thomas.

Thomas Thissen: Vielen Dank für die Einladung, Olaf,

Carola Heine: Hallo Thomas, wir freuen uns sehr, dass du Zeit gefunden hast und haben dich ja auch eine Runde gejagt, bis wir dich endlich erwischt haben für den Termin. Wenn wir jetzt in diese Thementiefe einsteigen, beginnen wir meistens mit unserem Fußnotenspiel. Hattest du Lust, dich mit drei Fakten über deine Person vorzustellen bitte? Fußnoten-Jingle:

Thomas Thissen: Ja. Ja. Was muss man über mich wissen? Ich habe eine große Leidenschaft und Faszination für alle KI-Themen und vor allen Dingen, wie diese im Grunde funktionieren. Das hat mich zur TAX-KI-Community geführt, das wurde ja gerade schon angesprochen, und in 2023 zum eigenen KI-Startup, wo ich KI-Cofounder und Produktverantwortlicher gewesen bin. Wir haben letztendlich eine teamfähige Beratungsassistent gebaut und das Startup vor einem Jahr verkauft. Und das dritte ist, in meiner Freizeit liebe ich es, mit meinem fünfjährigen Sohn zu spielen und letztendlich mit ihm die Welt zu entdecken.

Olaf Clüver: Ja, das kann ich sehr gut nachvollziehen. Dieses Glück hatte ich quasi dreimal mit zwei Töchtern und einem Sohn. Es gibt am Ende nichts Bereichernderes, weil man doch noch mal Wege aufgezeigt bekommt, wie die Welt sein könnte oder Fragen gestellt bekommt, die man als Erwachsener sich gar nicht mehr stellt und die hochinteressant sind und sehr komplex manchmal. Kommen wir mal so langsam ins Thema rein. Du bist bei eurer Kanzlei, Tizt und Marx, ja nicht nur Partner und Steuerberater, sondern du bist auch Leiter der digitalen Transformation. Das kann allgemein wissen, das haben wir bei LinkedIn erfahren. Aber erklär uns doch einfach mal, was bedeutet das und wie viele Menschen betrifft das bei euch?

Thomas Thissen: Ja. Man muss wissen, wir sind Steuerkanzlei in zweiter Generation. Mein Vater hat die, ich glaube, 1980 gegründet. Mittlerweile ist raus. Ausbildung habe ich dann 2002 begonnen. Und da war es schon immer so, dass mein Vater irgendein Problem hatte und gesagt hat, Thomas, kannst das nicht technisch lösen? Das hatte damals noch ganz andere Formen, weil letztes Jahr Papier war. Wir haben jetzt Belegverarbeitung in der Buchhaltung seit 19 Jahren. 2007 sind wir damit angefangen. DMS System haben wir vor 16 Jahren, 2010 angefangen. Die Themen in unserer Kanzlei führe ich Durchweg, immer vorwärts, immer wenn es Sinn macht. ich führe wenige Tools, wirklich sehr, sehr wenige Tools ein, von denen ich die ich selber teste. Und das ist letztendlich die Transformation, die wir mit dem Mandanten, aber auch mit dem Team, und das Team besteht aus 20 Leuten, seitdem ich hier bin, seit 25 Jahren bald täglich vornehme. Genau, und im Moment, oder seit 2023 natürlich vieles an KI-Bereich.

Olaf Clüver: Also ihr habt ja sowieso viele verschiedene Spezialisierungsschwerpunkte bei euch in der Kanzlei, internationale Steuerrecht, Spezial- und Baulöhne und Gesundheitswesen. Ist ja auch ein sehr komplexes Thema. Vermietung, Automatisierung und künstliche Intelligenz etc. Bedeutet das also? Beratet ihr eure Mandanten auch hingehend zu dem Thema KI aus der Branche oder sind damit die Unternehmen für KI Automatisierungs Tools gemeint?

Thomas Thissen: Ne, die haben wir gar nicht. Es ist tatsächlich, dass ich verschiedene Mandanten habe, die dann eben schon fragen, was kann man machen, die eben wissen, was ich so... in meiner Freizeit und nebenbei treibe und ich gebe da KI-Tipps, wie sie letztendlich zum Beispiel zukünftig besser mit ihren Online-Shops Sichtbarkeit haben in den KI-Assistenten oder wie man Automatisierung angehen könnte oder wie man KI-Assistenten einführen könnte. Das ist noch sehr sporadisch.

Olaf Clüver: Mh.

Thomas Thissen: weil mir auch teilweise eben die Zeit fehlt und ich dränge jetzt erstmal keinen dazu, aber es wird immer mehr. Das ist ja auch eine Sache, die wir vorher besprochen haben. Ich möchte heute vor allen Dingen einen positiven Blick auf die Möglichkeiten der KI werfen, weil alles was nicht geht, thematisieren wir ja schon sehr sehr oft. Gerade in unserer Branche fragt man sich ja, was ist heute überhaupt möglich? Vor allen Dingen aufgrund unserer Fesseln, hätte ich schon fast gesagt. Also Datenschutz ist ein Thema, aber auch was Berufsrecht letztendlich betrifft. Und ich nutze fast täglich KI-Assistenten im Moment, Vibe Coding und habe einen Plan für die Zukunft. Alles auch Themen, wir in der TEX-KI-Community, die du ansprachst, auch durchweg behandeln. Also ich kann Beispiele hier heute bringen. Wie man es umsetzt, das machen wir gerne auch in der TEX-KI-Community mit jedem, der interessiert ist.

Carola Heine: Ja, aber sag mal, du hast jetzt gesagt, du machst das auch in deiner Freizeit, ne? Also das ist wirklich so ein Herzblutthema von dir. Und du hilfst Mandanten zu identifizieren, welche Prozesse bei ihnen KI-gesteuert sein können. Aber sag doch mal zwei, drei Beispiele, wie du KI im Kanzleialltag einsetzt. Was ist Vibe-Coding für diejenigen, die das noch nicht kennen oder noch nicht wissen? Und das machst du damit?

Thomas Thissen: Ja. Ja, Vibe Coding ist jetzt in den letzten Monaten populärer geworden, weil die Möglichkeiten da extrem stark gewachsen sind. Es gibt da eine Sache, ist das Produkt nennlich Cloat von der Firma Entropic. Die meisten kennen Shadgy Pt oder von Google Gemini. Cloat ist das, ich da eben auch nutze. Man geht da rein, spricht einfach so, wie wir jetzt auch sprechen und sagen, ich habe ein Problem. Ich hatte jetzt vor ein paar Wochen das Problem. Eine Mandantin hatte mir in einem Apple-Format die Rechnungsbelege geschickt, womit ich hier bei mir gerade nichts mit anfangen kann. Das ist alles so so Zip-Ordnern gepackt und irgendwie nicht so leicht auseinanderzufriemeln. Und dann habe ich gesagt, ich bräuchte ein kleines Tool, was dieses einerseits entpackt und dann daraus PDF macht. Und dann hat er, was denn? Ja, das macht er dann und dann sagt er dir, okay, ich habe jetzt hier ein kleines Tool fertig und das kannst du jetzt wie folgt anwenden. Dann habe ich gesagt, ja, macht er das denn auch vollständig? Und dann hat gesagt, ich hätte gerne noch eine Dokumentation dazu. Eine CSV-Latei, wo du dann eben mir auflistest, welche Rechnung.

Carola Heine: In einem Go. In einem Go macht das das dann. Also du schickst es.

Thomas Thissen: Dann habe ich gesagt, wenn er es mir schon auflistet, dann könnte das ja in einer Reihenfolge sein. Betrag, Rechnungsnummer, Buchungstext und nimm immer fix dieses Gegenkonto und nimm immer dieses Konto oder sowas. Und letztendlich hat er mir da eine halbfertige Importdatei erstellt zu den Rechnungen, die ich dann bisschen angepasst habe und dann direkt importiert habe. Das waren dann 108 Buchungen oder 108 Rechnungen, die ich dann auf diese Weise verbucht habe. Bei Apple muss man sagen, geht das besonders gut, weil die haben immer noch eine kleine Datei da drin, wo immer drinsteht, was in der Rechnung drin ist. Ähnlich wie man sich bei einer E-Rechnung vorstellen kann. Und letzte Woche hatte ich einen Mandanten, einen Physiotherapeut, der mir seine Kasse nicht exportieren konnte und die Kasse ist einfach extrem riesig, weil die ganzen Selbstzahler sind. Und dann hatte ich 28 PDF Seiten, die letztendlich schon die Buchungskonten enthalten haben, aber er konnte, weil er das Modul erst irgendwann gekauft hätte, das davor nicht exportieren. Die 28 Seiten. Da habe ich wieder gesagt, ja ich habe hier das... Ich habe eine PDF-Datei, die letztendlich folgende Daten enthält. Also ich habe die PDF-Datei von dem Mandanten nicht da rein geschmissen. da sind wir wieder bei dem Thema Datenschutz. Hab gesagt, Dativ Pro Exportformat. Da er ja, kenn ich. Kann ich überall finden. Und da hätte ich gesagt, ich hätte gerne, dass du aus dieser Datei die Zahlbeträge rausliest und da wo Konto steht, das Konto rausnimmst und dann hat er mir letztendlich das gefüllt und dann hatte ich dann, wenn ich das jetzt anschmeiße innerhalb von 5 Minuten 700 Buchungen verbucht. Vollkommen korrekt ohne Fehler. Und das ist jetzt ein Tool, was offline funktioniert, wo ich kein Internet brauche, wo kein Large Language Model drin ist. Das ist einfach ein Piping Script, so nennt sich das. Also technisch wie das selber da drin funktioniert, ist eine andere Frage. Aber das ist eine Sache, jetzt datenschutztechnisch

Carola Heine: Sehr cool.

Thomas Thissen: gar kein Problem darstellt.

Carola Heine: Sehr cool.

Olaf Clüver: Jetzt stelle ich mal eine Frage. zwar sehr häufig ist es ja so, dass die Leute etwas nicht tun, weil sie eine Begründung dafür finden. Du hast das jetzt einfach mal gemacht, was ich grundsätzlich cool finde. Jetzt lassen wir mal Datenschutz. hast gesagt, das Ding läuft offline und du weißt, wo hinläuft und was da für Daten reinkommen. Ist das jetzt berufsrechtlich ein Thema oder ist das auch gar keins? Berührt das das berufsrechtliche Steuerberater gar nicht?

Thomas Thissen: Nö, weil ich nutze es ja komplett außerhalb des Internets. Und das ist, als wenn man das in der Excel-Tabelle arbeitet. Also das ist da gar kein Problem. Und, ich jetzt? Ja.

Olaf Clüver: das Ganze jetzt irgendwie einzutüten, einen Namen drauf zu kleben und zu sagen, das ist jetzt ein Produkt, das ich vermarkte. Ist das eine Idee?

Thomas Thissen: Ne, das ist für mich keine Idee, weil es jetzt genau auf diese Anlieferung, dieser PDF funktioniert. Aus diesem Produkt, was er hat, würde ich jetzt aber von dem nächsten irgendwie sowas bekommen, dann würde ich wahrscheinlich wieder was neues bauen. Weil dieser Bauvorgang hatte, ich sag mal, vier Stunden gedauert, dann hat er nochmal zehn Minuten gedauert, weil ich dann gesagt habe, ne, da gibt's...

Olaf Clüver: okay.

Thomas Thissen: den Betracht, das hat er irgendwann falsch erkannt, oder das Datum macht er nach englischem Format oder was auch immer. Und hatte nach einer halben Stunde dann die 700 Sachen importiert und danach hatte ich noch nächsten Tag nochmal was importiert, das waren dann vier Minuten und das waren dann 400 Buchungen. Funktioniert aber wirklich in diesem Fall nur in diesem Use Case. Kann aber für das nächste das nächste bauen.

Olaf Clüver: Ja, das ist ...

Thomas Thissen: Und das

Carola Heine: An und

Thomas Thissen: ist ja ein gewisser Frust, der auch bei den Mitarbeitern teilweise da ist. Jetzt habe ich dieses Datenformat bekommen. Oder ich habe das jetzt... Ich kann nicht arbeiten, weil so wie es kommt, muss ich wieder nachfragen und der andere ist genervt. Ich hoffe oder ich löse damit diese Probleme. Und jetzt muss mir das Team nur zurufen von mir, ja jetzt habe ich hier wieder. Hier hat ein Problem, wo ich da eben eine Lösung schaffen kann.

Olaf Clüver: Aber das heißt im Groben, beschäftigst dich nicht mit den Problemen, sondern du beschäftigst dich mit den Lösungen.

Thomas Thissen: Ja, In dem Fall, also grundsätzlich ist der Gedanke automatisiert aus den Mandantenprogrammen direkt die Sachen rauszukriegen. In dem Fall konnte das nicht, weil das Modul hat er 8,24 gekauft oder so was. Das heißt, für die Sachen, vorher kamen, ich eine Lösung. Und man ist ja nicht mit jedem Mandanten direkt so, dass man auf seine Ursprungssysteme zugreifen.

Olaf Clüver: Bevor wir jetzt in das nächste Thema einsteigen, das werden wir sicherlich machen, du hast Post bekommen, wenn ich das richtig gedeutet habe, und da ist ein goldener Umschlag drin. Und unsere Bitte ist jetzt, dass du diesen Umschlag öffnest und die Frage da mal vorliest, die da drin steht.

Thomas Thissen: ja. Also die Frage geht an Carola. Welchen Rat würdest du jemanden geben, der sich mit einem Kleinunternehmen gerade selbstständig gemacht

Carola Heine: Also, nachdem ich ja super viel in Gründerforen und selbstständigen Foren mitlese, denke ich, eine Menge von diesen Menschen könnten sich sehr viel Kopfschmerzen ersparen. wenn sie ihren Weg mit einer Steuerberatung beginnen und nicht erst beim ersten Problem loslegen und auf einmal jemanden suchen. Die meisten wählen ja schon irgendwie die falsche Gesellschaftsform oder haben keine Ahnung, wie viel Rücklagen sie brauchen oder Fragen im Forum. Ich habe jetzt sechs Monate für den Kunden gearbeitet. Wie schreibe ich eigentlich eine Rechnung? Es gibt so viele Fragen, die ich in diesen selbstständigen Foren lese, wo ich denke, ein einziger kompetenter Steuerberatungstermin hätte dir so viel Schmerzen erspart. Das wäre also mein Rat. Wer jetzt was Neues anfängt, auch wer nebenberuflich was anfängt oder wer als Steuerberater nebenberuflich irgendwas gründet, was ja auch immer häufiger vorkommt, einfach einmal richtige Beratung von auf die Branche spezialisierten Leuten in Anspruch nehmen. Das spart Zeit, Geld, Nerven und Leergeld vor allen Dingen. Ja, das wäre mein Rat.

Thomas Thissen: Da bin ich ganz bei dir.

Olaf Clüver: Ja, sehe ich auch so. Heine eins setzen.

Carola Heine: Normalerweise habe ich auch immer sehr viel Mindset-Geschichten, weil mir das nicht gefällt, was man Gründern alles verkaufen will, was die angeblich müssen. es gibt auch viele Sachen, wo ich hätte noch über ganz andere Sachen sprechen können, aber das Wichtige finde ich tatsächlich, die Basis sauber aufzusetzen und das kann man nicht eher googeln oder auch nicht mit JetGPT erfragen. Man braucht jemanden, der Vergleichsmöglichkeiten hat und dessen Beruf das ist. ist einfach so. Und was dieses Skript zum Beispiel, was du geschrieben hast, das finde ich super spannend. Ich persönlich hätte das Problem zum Beispiel mit einer Lexio Office Partner Lösung gelöst. Ich hätte eine Flower Kassen Lösung oder so was in der Art genommen, die das sauber in meine Buchhaltung geschmissen hätte. Also jeder, der sich das nicht zutraut, diesen Skripten zu arbeiten, es gibt immer noch andere Wege. Und auch das erfährt man ja nur, wenn man mit den Profis selber spricht. Also man kann manche Sachen nicht ergoogeln. Man muss mit Menschen reden, die sich auskennen. Das ist mein Tipp. Ja, sehr schön. Ich bin immer froh, wenn Olaf die Frage bekommt, aber ich glaube, diesmal bin ich auch nicht durchgefallen. Lass uns doch mal über das Herzblutprojekt sprechen, was du schon zwei, dreimal erwähnt hast. Erzähl doch mal den Leuten, die das noch nicht wissen. Was ist die Tax-KIA? Sprecht man das aus? Sprecht ihr das aus? KI Community? Und was macht ihr da und warum?

Thomas Thissen: Ja. Die TEX-KI-Community ist erst einmal kostenlos. Das ist das Wichtigste. Wir sind letztendlich eine Community, die den Steuerberatenden stand. mit den Herausforderungen, es im Moment gibt, vor allen Dingen KI-Automatisierung und die Einflüsse, die von außen kommen, eine Hilfestellung geben möchte. Hilfe zur Selbsthilfe auch. haben, wie viel sind wir? 920 Mitglieder, glaube ich, im Moment schon. Und es geht vor allen Dingen auch darum, dass wir eine Plattform bieten, wo man sich austauschen kann. Da ist es eben ganz wichtig zu wissen, der blutigste Anfänger da ist und auch verschiedene führende Köpfe der Branche. Ich sag mal Stefan Groß oder Stefan Berner oder die verschiedensten. Stefan Groß hatte ich nämlich gesehen, der war auch hier schon bei euch gewesen, nichts richtig. Und wir veranstalten dort

Carola Heine: Genau.

Thomas Thissen: Im Prinzip ehrenamtlich, weil wir kein Geld dafür bekommen. Wir sind ein achtköpfiges Admin-Team. Regelmäßig Community Calls, wo wir verschiedene Themen vorher identifizieren, was könnte gerade die verschiedenen Steuerkanzleien interessieren und denen entweder in einem Showcall Lösungen vorstellen oder generell austauschen. Wie seht ihr das alle? Ist das gerade relevant? Welche Steuerpasteine habt ihr gerade? Und wir hatten jetzt am Dienstag, am Montag KI-Assistenten. Das Thema KI-Assistenten hatte ich auch vor drei Wochen vorgestellt, was ich im Moment mit LangDoc dort alles nutze. Das habe ich mit der Angela Hammer Check zusammen gemacht. Wir haben Johannes Franz, der auch verschiedene Sachen mit Automatisierung. Stefan Werner wird jetzt auch noch mit dem Thema Vibecoding, was wir jetzt gerade hatten, wird er dort vorstellen. Und Ende des Monats haben wir noch den Alexander-Hassen-Flug mit AI Act und Datenschutz und wie kann ich das alles anwenden und das aber aus einer Sicht demotivierend sein wird. Und alle Codes, die wir jetzt seit 24 gemacht haben, sind in den Aufzeichnungen. Die kann jeder, wenn er sich anmeldet, nachträglich sich angucken. ja, auch für den Beitritt oder für das jetzige Gucken muss man kein Geld bezahlen. Wir schauen ganz, ganz doll darauf, dass die Mitglieder nicht von anderen irgendwie per privaten Nachricht jetzt angeschrieben werden, weil Produkte verkauft werden sollen. Wenn wir das erfahren, dann schmeißen wir diejenigen raus. Also das ist schon kontrolliert, was wir da machen. Und ich würde doch behaupten, dass von den 900, die da sind, bestimmt 800 aus Steuerkanzleien selber kommen. Angestellte, Entscheider. Dann haben wir ein paar KI-Verlagshäuser, da sind. Ein wenige, die von Dativ oder von Edison. auch dort sind von den Software-Anbietern, die aber eher inaktiv dort sind.

Carola Heine: Was sind denn die Herausforderungen? ihr habt den Namen Community, habt ihr in eurem Projekt Namen. Was ist für dich eine Community? Wie funktioniert das für dich?

Thomas Thissen: Ich selber, als ich dazu kam, da gab es das schon zwei, drei Monate, war auf der Suche nach Gleichgesinnten, die sich austauschen können. Auf Augenhöhe. Und eben ⁓ meine Leidenschaft, die ich da hatte, zu teilen, das ich gemacht. Deswegen war ich sehr schnell im Admin-Team dann auch. Und das ist eigentlich auch das, was wir jedem bieten wollen, der eben anguckt. Einmal einen Austausch auf Augenhöhe. Und wer ganz neu anfängt, dass der auch wirklich, es gibt keine dummen Fragen. Da sind Einzelkämpfer, die gerade auf der grünen Wiese gestartet sind, die dann sagen, ja, wie habt ihr das gemacht? Die tauschen sich dann ein bisschen aus. Und wir haben ein paar, die sich an manchen Themen mehr spezialisiert haben, die dann ihr Wissen weitergeben. Wir haben, glaube ich, 20, 30 Prozent aktive User, die auch tatsächlich dort in den Community-Calls oder in den Nachrichten Ihre Kommentare dabei geben. Und das ist so der Sinn und Zweck. Wir wollen gar nicht super schnell wachsen. Also darum geht es gar nicht, sondern letztendlich... Wer Lust und Zeit dazu hat, kann gerne dazu kommen. Wir wollen was Positives schaffen.

Olaf Clüver: Mhm. Jetzt ist der Grundgedanke, ist eine Community, das heißt Austausch, aber wie wichtig sind tatsächlich einzelne Personen, du hast gesagt aktiv sind 20, 30 Prozent, wie wichtig sind einzelne Personen, die diesen ganzen Rums dann auch am Leben halten und mit Leben füllen?

Thomas Thissen: Ohne würde es nicht funktionieren. Gar nicht. Wir sind jetzt achtköpfiges Admin-Team. Davon sind in der School-Community. School ist dann Plattform, also Forum im Prinzip, wo man da verschiedene Classroom einrichten kann, was sich so ein bisschen für das Handling dort... hergestellt, was zur Verfügung gestellt wird. Und da haben wir dann die Angela Hamaschek und die Marta Kiel, Johannes Franz und ich. sind hauptsächlich im Forum unterwegs, ⁓ die neuen Leute zu begrüßen, da zu fragen, was sind eure Themen und dann sagen, in dem Classroom, der könnt ihr dir weiterhelfen oder die Person könnt ihr dir weiterhelfen. Und würden wir selber da nicht tätig werden, würde das, glaube ich, auch sehr, sehr still sein.

Olaf Clüver: Würdest du sagen, dass eine Community und ein Netzwerk vergleichbar sind? Auf irgendwelche Events connecten wir ja auch und versuchen dann, dieses Lexware-Netzwerk zu vergrößern. Aber ich würde da jetzt nicht immer von einer Community sprechen. Das ist, glaube ich, kompakter und themenbasierter. Siehst du das auch in etwa so?

Thomas Thissen: Ja, vor allen Dingen, weil es eine zentrale Anlaufstelle gibt, wo sich alle täglich, wöchentlich, monatlich wiederfinden, zentral organisiert ist von einem Team. Das würde ich schon sagen, ist der Community-Gedanke, der da den Unterschied macht. Und wir verfolgen uns gemeinsam ein Ziel. dass wir die Branche möglichst gut vorbereiten auf die Herausforderungen, gerade da sind.

Carola Heine: Herzblutthemen voranbringen. Das sind spannende Ziele. Steuerberater stehen ja vor so wahnsinnig vielen Herausforderungen in diesem digitalen Wandel und den ganzen anderen Sachen, die gerade passieren. Und ich finde das wichtig, immer wieder daran zu denken, dass man ja als Steuerberater heute auch oder Steuerberaterin heute auch unternehmerisch denken muss. Also nicht nur irgendwie Zahlen zu liefern und mal ein Report oder eine Steuererklärung zu machen, sondern die Mandanten dabei zu unterstützen, was Besseres, was Größeres zu machen, die Firmen gezielt zu steuern, auf Wachstum zu steuern. den das zu ermöglichen, ihre Mitarbeitenden zu halten. Also diese ganzen modernen Herausforderungen. Trennst du Unternehmenssteuerung und Kanzleimanagement? Und gibt es da irgendwelche Schnittstellen, wo du sagst, als Unternehmer gedacht, das und das mache ich mit KI? Trennst du das überhaupt oder ist das für dich eine große Aufgabe?

Thomas Thissen: Das ist eine große Aufgabe. Bei uns ist es ja nicht anders als in anderen Kasselien. Wir haben ja keine Langeweile. die Ideen, vor allen Dingen die Ideen, man hat, die man... zu Hause, die zu Hause aufkommen oder zwischendurch aufkommen, dass man die erst mal festhält und dokumentiert. Also ich habe einen KI-Assistenten, da quatsche ich dann morgens rein oder schreibe rein und der strukturiert das dann, der challenge das, der gibt mir Rückfragen. Ich kann dann einen weiteren KI-Assistenten, der das dann Recherche dazu führt oder der dann eben aus Mandantensicht das beurteilt und sagt, ja aus Mandantensicht würde ich das und das mir wünschen. Und dann sage ich dem, das ist ganz gut, speicher das mal ab und wenn ich dann ein paar Wochen irgendwie Thema nochmal, dann frage ich den Kaisen, wir haben doch über das Thema gesprochen, ich gucke mal eben was wir da besprochen haben, ich abgelegt habe und führt dann meine Ideen weiter.

Carola Heine: Das ist sehr spannend. Du lässt den KI-Agenten auch aus Mandanten sich denken?

Thomas Thissen: Ja klar.

Carola Heine: Für dich ist das so klar, für die meisten anderen ist das dreimal ums Eck gedacht. Total cool.

Thomas Thissen: Ja.

Carola Heine: Ja, cool.

Thomas Thissen: Ja,

Olaf Clüver: Ja, ist ja klar, Steuerberater sich kann Thomas Elmer denken.

Carola Heine: Du weißt doch, was ich meine, Olaf.

Thomas Thissen: Ja,

Olaf Clüver: Ja.

Thomas Thissen: das fing aber vor ein paar Jahren schon an, weil ich war durch die KI vor allen Dingen so fasziniert durch dieses natürliche Sprachverstehen. Weil wenn ich jetzt mein DMS-System... wo die Dokumenten abgelegt sind, frage, dann finde ich nur was, wenn ich genau die richtige Schreibweise und die Abkürzung und Zahlendreher, Buchstabendreher finde ich es nicht. Jetzt hatten wir zum ersten Mal ein System, da konnte ich das reinschreiben, was wollte und habe ein Ergebnis bekommen. habe gesagt, okay, der versteht mich und das führt dann eben auch dazu. Wir sprechen oft in unserer eigenen Sprache als Steuerberater und dann ist die Frage, versteht der Mandant mich?

Carola Heine: nicht sehr gut, ne?

Thomas Thissen: Und wir haben ja auch Kommunikations-, oder manchmal kriegen wir unsere Belege nicht oder unsere Antwort nicht, weil auf der anderen Seite nicht verstanden wird, was ist überhaupt gemeint. Und da ist es, glaube ich, da sind jetzt auch schon zwei im Team, sagen, ja, den möchte ich jetzt auch immer haben, beziehungsweise ich rolle den jetzt für das ganze Team aus, dass die ganze Kommunikation letztendlich selber erst mal geprüft wird aus Mandantensicht. Ist das klar? Was sind die nächsten Schritte? Was kann ich gegebenenfalls besser machen? Was kann ich anliefern? Sachen, die logisch sind, aber im Alltag, wenn man die Sachen wegsack, sack, sack, oft vergessen werden. Und daher ist das auch einer meiner liebsten Assistenten, die eben aus der Sicht dann beleuchtet und sagt, ja, du eine tolle Idee, was du da an Verratungspaketen, aber aus Sicht des Mandanten... ist das jetzt nicht so der große Bringer. Da muss man noch ein bisschen dran schärfen. sag ich, ja, okay, dann mach mal Vorschläge. Ja, Karriereassistenten, die, ich hab jetzt 21 Stück für verschiedenste Themenbereiche. Und die dann auch teilweise, kann ich mit einem sprechen, und der sagt...

Carola Heine: Wow.

Thomas Thissen: Die Assistenten können noch andere Assistenten ansprechen. Wenn sie selber nicht weiterkommen, können die sagen, das kann man einrichten. Dann er sagen, ich frage mal den Leonardo. Und der Leonardo sagt dann ja, okay. Und dann sagt er dem Francis, von wegen recherchieren nochmal. Und dann hast du eine Recherche, ob das auch wirklich echt ist, was ich da gerade erzähle. Und dann sag ich ja, okay, schön, fass das mal alles zusammen und speichert das mal wieder ab. genau.

Olaf Clüver: Ja, wenn du die in ein paar Wochen wieder ansprichst oder sowas, dann steht keiner mit einem Fragezeichen im Gesicht vor dir und was willst du, wann haben wir, was haben wir gesprochen, sondern Moment, ja, da war was. Genau. Also ich liebe das auch. Also manchmal fängt man mit irgendeinem Thema an und dann legt man das beiseite und irgendwann kommt, Moment, da war was. Und dann, ja, hab ich hier. Und ich finde das total geil. Das ist wirklich cool.

Carola Heine: Das ist aber doch alles Next Level,

Thomas Thissen: Ja. Ja.

Olaf Clüver: Und jetzt hat sich ja meine nächste Frage quasi schon von alleine erklärt. Wenn du mit diesen ganzen Assistenten arbeitest und die dann recherchieren und die dann gucken, dann gehe ich mal davon aus, dass du dich auf die Daten, auf die Validität der Daten verlassen kannst. Wenn du jetzt eine KI-gestützte Auswertung machst, dann hast du das auch wirklich durch diese Assistenten und durch die KI und deine Prompts quasi schon valide gemacht. Oder prüfst du das alles noch mal nach, wenn du jetzt eine Auswertung fährst?

Thomas Thissen: Wir haben jetzt einmal das Thema alles was jetzt Brainstorming angeht. war ja das was wir gerade eben hatten. Wir haben bei Edison, wo das klug war was wir nutzen, haben wir die Möglichkeit im KI Shedbot auch BWAs reinzukloppen. ist ein schönes Gefühl, gar keine Gedanken machen zu müssen, weil das Rover geht daher im ersten Moment auf eigene Server hin, dass sie alles anonymisieren, bevor die dann weitergehen ins Large Language Model und garantieren, dass wir mit den Daten machen können, was wir wollen. Das heißt, das ist schon mal eine Möglichkeit, die sehr befreiend ist und dieses Validieren und die Ergebnisse verifizieren, das haben wir ja letztendlich auch in jedem Steuerbot. Das heißt, ob wir jetzt die Gängen, ob wir bei Haufe, NWB oder bei Autospit oder bei Beck oder Taxi.io unterwegs sind, ist das ja heute In vielen Fällen kriegen die einzelnen Benutzer nicht die Ergebnisse, sie gerne haben wollen. Es liegt oft daran, was eingegeben wird. Und die KI kann eben auch nur das beantworten, mit denen Informationen arbeiten, die sie haben. Und das, was wir bei Text-wise schon in Arbeit hatten, was wir fast realisiert hatten, das ist eine Sache, die ich aber privat hier mit der Kanzlei weiterführe, ist letztendlich, dass mit allen Mandantendaten in einer sicheren Umgebung, wie gesagt, haben da so ein paar Community-Calls für jeden, der sich da interessiert, diese mit in die KI-Fragen mit reinziehen und dann eben auch weiß, ja, Ich habe hier Gesellschaftsanteile, die veräußert wurden letztes Jahr. Und dieses vergisst man vielleicht schon mal, in den Prompt mit reinzugeben. sagt er ja, okay, du hast jetzt hier diese Steuern, die es zahlen muss. Nee, eigentlich sind die oder keine Steuern, zu zahlen sind, weil Verluste da sind. Aber die Verluste ist eigentlich nicht mehr da, weil, also komplexe Ketten, die daran scheitern, dass nicht alle Informationen vorhanden sind. Das ist eine Sache, die für mehr Qualität sorgen wird, die ich anmachen will. Und das, was ich, ich glaube, das hatte ich euch vorher auch geschrieben, anstrebe, ist ja ein... Assistent, wenn wir uns vorstellen, wir kommen morgens im Büro und machen den Computer auf und dann sagt er, gestern gab es drei neue Urteile, das betrifft jetzt folgende 15 Mandanten. Möchtest du die vielleicht anschreiben oder soll ich das erst mal zu Akten legen? Du hast letztes Jahr eine Beratung gemacht, die habe ich hier dokumentiert, da ist jetzt eine Gesetzesänderung erfolgt. Möchtest du die Mandanten anschreiben und dass man Service-Dienstleistungen erbringen kann, die heute nicht möglich sind, weil keiner einfach die Zeit hat, erst mal Urteile und von mir aus auch Seminarunterlagen darauf zu prüfen, wen betrifft das und dann durch jede Mannschaft technisch durchzugehen. Das ist eine Sache, die KI wunderbar machen kann. Und wer das heute ausprobieren möchte, kann das auch ohne Datenschutzbedenken zum Beispiel machen. Wenn er jetzt vom WFH, die haben ja auch ein RSS-Feed, also einen Dienst, wo jedes Mal die Urteile kommen. Dort lässt man Daten extrahieren, von mir aus am Anfang nur, welche Branche es ist. Legt das dann eben eine Excel-Tabelle ab. Habe in der anderen Excel lasche dann alle meine Mandanten und dann kann er einfach sagen, folgende Mandanten betrifft die Branche. So als allererster Step. Und da haben wir gar kein Datenschutzproblem, auch kein Wurfreißproblem, weil das ein Excel-Abgleich ist. Und das war sich einzig mit der KI

Carola Heine: Es ist super spannend.

Thomas Thissen: mache, ist das Urteil.

Olaf Clüver: Dann noch eine Frage, weil wir im Spätherbst unserer Folge angekommen sind zum Abschluss. Du hast jetzt ganz viele Möglichkeiten gegeben, auch wirklich sehr praxisnah Beispiele gegeben, wie du arbeitest. Jetzt müssen wir davon ausgehen, du, da können wir, glaube ich, getrost von ausgehen, dass du jetzt wirklich ein Fortgeschrittener bist. Was würdest du Berufskolleginnen und Kollegen empfehlen, die jetzt sagen, das ist interessant für mich, ich möchte mit diesem KI-Thema einsteigen?

Carola Heine: Ja, leider.

Olaf Clüver: Also die TechSky Community ist sicherlich ein Weg dahin. wie, sag ich mal, vermeidet man erste Berührungsängste und so wirklich so zwei, drei Basics, wo du sagst, ein, zwei, drei, das könnt ihr machen und damit geht es eigentlich schon ganz gut los.

Thomas Thissen: Ich gehe mal davon aus, die meisten einfach Shetchu BT haben, zum Beispiel. Das heißt, das was ich ganz gut fand am Anfang war die eigenen Textbausteine zu nehmen, die man immer verwendet. Die einmal dort reinzukopieren und dann eben sagen... Analyseer die mal aus Mandantensicht, ist alles verständlich und mach mir einen Entwurf, wie das besser sein könnte. Weil das eben auch, wenn man das mit seinen Mandantenbausteinen einmal macht, die wieder bei sich reinkopiert, direkt einen Impact hat für alles, was man jetzt direkt macht. Und das ist so eine Sache, man schönen.

Carola Heine: Das auf jeden Fall ein super guter erster Tipp. Olaf hat Recht, wir müssen jetzt leider zum Ende kommen, weil wir schon etwas über Zeitbudget sind, aber es war super, super spannend. Wir werden natürlich in den Show Notes alles über die TEX-KI-Ki-Community verlinken, was du da drin stehen haben willst, mit Link und allem drum und dran. Und sehr, sehr schöne Sache, finde ich, die ihr da macht. Finde ich sehr, also, ich meine, man merkt, dass es euch auch Spaß macht. Hoffentlich macht es euch noch ganz lange ganz viel Spaß, weil da haben ja sehr viele Menschen sehr viel wertvollen Input. Wem diese Folge gefallen hat, ihr könnt uns auf YouTube sehen, auf Spotify hören und wir freuen uns über jedes Follow und jedes Like und jeden neuen Follower. auf allen Kanälen und auf Feedback auf dem Link in den Kanal von Lexwerk Kanzlei. Wir hören uns und vielen, vielen Dank für deine kostbare Zeit, lieber Thomas.

Olaf Clüver: Ich sehe uns schon in einer weiteren Folge in absehbarer Zeit, da neue Sachen kommen. Danke Thomas.

Thomas Thissen: Vielen Dank für eure Einladung. Vielen Dank, hat mir Spaß gemacht.

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