Insider Insights: Von Prozessbibliothek über digitale Berufsschule bis zu den Events der Steuerbranche

Shownotes

Mit Claas Beckmann sprachen wir über seine Faszination die Steuerbranche betreffend, das Erlernen neuer digitaler Verhaltensmuster in Kanzleien und die Top-Innovationen der letzten beiden Jahre. Auch das Thema Politik und Deutschland im Digitalisierungs-Vergleich haben wir gestreift und Claas gefragt, ob er als Innovationstreiber eher die Mandant:innen oder die Kanzleien sieht.

Claas Beckmann https://www.steuerkoepfe.de LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/claas-beckmann-87a08b40 Twitter: https://www.twitter.com/steuerkoepfe

Mit Webinar und Winkekatze: https://vip.steuerkoepfe.de/

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Olaf Clüver

Hallo und herzlich willkommen, von wo aus Sie uns auch immer zuhören, ich begrüße Sie alle zu einer neuen Folge von unserem Podcast. Mein Name ist Olaf Clüver, ich bin Kanzlei Betreuer bei lexoffice und ich freue mich sehr, dass ich das auch heute nicht alleine machen muss. Ich werde unterstützt von meiner lieben Kollegin, der Influencerin und Social Media Expertin Carola Heine. Hallo Carola.

Carola Heine

Hallo Olaf!

Olaf Clüver

Und selbstverständlich haben wir auch heute wieder einen hochinteressanten Gast, einen bekannten Branchenexperten und natürlich schon einen Podcast Profi, der außerdem noch das Portal Steuerköpfe.de mit News für die Steuerberater Branche betreibt und mit uns heute über ein Thema sprechen wird, das dank der Pandemie immer heißer ist als je zuvor. Die digitale Innovation und im Wandel der Branche. Ich begrüße Claas Beckmann. Hallo Claas.

Claas Beckmann

Hallo Olaf, Hallo Carola.

Carola Heine

Hallo Claas, wie schön, dass es geklappt hat mit unserem Termin. Bevor wir dich jetzt zu den Themen löchern, wegen denen wir dich eingeladen haben, muss ich erst noch was anderes fragen: Woher kommt denn eigentlich deine Faszination für die Steuerbranche? Wie ist das denn passiert?

Hallo Claas, wie schön, dass es geklappt hat mit unserem Termin. Bevor wir dich jetzt zu den Themen löchern, wegen denen wir dich eingeladen haben, muss ich erst noch was anderes fragen: Claas Beckmann

Hallo Claas, wie schön, dass es geklappt hat mit unserem Termin. Bevor wir dich jetzt zu den Themen löchern, wegen denen wir dich eingeladen haben, muss ich erst noch was anderes fragen: Ich wollte immer Wirtschaftsjournalismus machen und hatte bei einem kleinen Wirtschaftsmagazin oder Handwerksmagazin in Hannover gearbeitet bei der Schlütersche, das norddeutsche Handwerk und was mich da mal angesprochen hat war so die kleinen inhabergeführten Betrieb, also die Leute die wirklich mit Herzblut und Haut und Haaren im Betrieb hängen. Das hat mich immer irgendwie beeindruckt. Ich kenne das auch ein bisschen aus meiner Familie. Mein Uropa hat eine Gärtnerei, die heute mein Cousin fortführt und ich habe da auch eine Zeit lang mit gelebt und da kriegt man so, dass Unternehmer Dasein, ein bisschen mit. Das fand ich immer sehr faszinierend. Und dann haben wir sogenannten Ratgeber Journalismus gemacht. Also wie mache ich dieses oder jenes im Betrieb? Und dann fragst du irgendwelche Experten dazu oder stellst irgendwelche innovativen Handwerker vor, sprichst mit denen und das fand ich immer unheimlich gut. Und dann habe ich mich nach einer Zeit bei der Tageszeitung dann selbstständig gemacht. Und dann, wie es der Zufall so wollte, hat das Steuerberater Magazin Autoren gesucht und habe ich gesagt, stelle ich mich mal vor. Und dann war das ein sehr interessantes Gespräch mit meinem damaligen Kollegen Till Mansmann, der heute im Bundestag sitzt ulkiger Weise. Und da habe ich dann das wiedergefunden, was mich so fasziniert hat, nämlich das Inhabergeführte, ja das Inhabergeführte sozusagen. Die Leute, die wirklich mit Herzblut da im Betrieb hängen. Das habe ich bei den Steuerberatern wiedergefunden, und da bin ich dann halt geblieben. Und 16 Jahre später hat man dann natürlich entsprechende Kontakte und Netzwerke und deshalb ist das eigentlich immer noch für mich super, obwohl ich natürlich vom Steuerrecht null Ahnung habe. Also das ist nach wie vor so.

Hallo Claas, wie schön, dass es geklappt hat mit unserem Termin. Bevor wir dich jetzt zu den Themen löchern, wegen denen wir dich eingeladen haben, muss ich erst noch was anderes fragen: Carola Heine

Hallo Claas, wie schön, dass es geklappt hat mit unserem Termin. Bevor wir dich jetzt zu den Themen löchern, wegen denen wir dich eingeladen haben, muss ich erst noch was anderes fragen: Also 16 Jahre, das ist kein Zufall, da musst dich schon irgendwas angesprochen haben.

Hallo Claas, wie schön, dass es geklappt hat mit unserem Termin. Bevor wir dich jetzt zu den Themen löchern, wegen denen wir dich eingeladen haben, muss ich erst noch was anderes fragen: Olaf Clüver

Hallo Claas, wie schön, dass es geklappt hat mit unserem Termin. Bevor wir dich jetzt zu den Themen löchern, wegen denen wir dich eingeladen haben, muss ich erst noch was anderes fragen: Ja, und ich finde, das ist auch gar nicht so verkehrt, wenn man jetzt sagt, ich bin nicht der ganz große Steuerrecht Experte, sondern man kann sich viel eher auch auf diese Experten, die sich natürlich da in der Gegend herumtreiben, viel eher einlassen und dann auch recherchieren und fragen, ohne das dann mit eigenem Halbwissen zu würzen. Deswegen hat das wahrscheinlich auch immer so gut geklappt, oder?

Hallo Claas, wie schön, dass es geklappt hat mit unserem Termin. Bevor wir dich jetzt zu den Themen löchern, wegen denen wir dich eingeladen haben, muss ich erst noch was anderes fragen: Claas Beckmann

Ja, also mein Halbwissen versuche ich zurückzuhalten. Ich versuche mir nichts anmerken zu lassen, aber ja, es ist schon interessant. Es gibt viele gute Kanzleien, es gibt viele Startups und auch die etablierten Player im Markt, die werden ja auch immer interessanter und der Markt ist ja gerade sehr in Bewegung. Alle müssen sich neu orientieren und fragen sich: Wie sieht es in ein paar Jahren aus? Ich finde, das sind schon sehr spannende Zeiten, die wir zurzeit haben.

Ja, also mein Halbwissen versuche ich zurückzuhalten. Ich versuche mir nichts anmerken zu lassen, aber ja, es ist schon interessant. Es gibt viele gute Kanzleien, es gibt viele Startups und auch die etablierten Player im Markt, die werden ja auch immer interessanter und der Markt ist ja gerade sehr in Bewegung. Alle müssen sich neu orientieren und fragen sich: Olaf Clüver

Ja, also mein Halbwissen versuche ich zurückzuhalten. Ich versuche mir nichts anmerken zu lassen, aber ja, es ist schon interessant. Es gibt viele gute Kanzleien, es gibt viele Startups und auch die etablierten Player im Markt, die werden ja auch immer interessanter und der Markt ist ja gerade sehr in Bewegung. Alle müssen sich neu orientieren und fragen sich: Absolut. Jetzt bist du selbstständig. Und wenn ich dich jetzt fragen würde, wie würdest du dich bewerben? Weil das ist ja bei dir wahrscheinlich schon etwas länger her. Zum Beispiel auf diesen Podcast. Wie würdest du dich präsentieren? Wie würdest du dich bewerben?

Ja, also mein Halbwissen versuche ich zurückzuhalten. Ich versuche mir nichts anmerken zu lassen, aber ja, es ist schon interessant. Es gibt viele gute Kanzleien, es gibt viele Startups und auch die etablierten Player im Markt, die werden ja auch immer interessanter und der Markt ist ja gerade sehr in Bewegung. Alle müssen sich neu orientieren und fragen sich: Claas Beckmann

Ja, also mein Halbwissen versuche ich zurückzuhalten. Ich versuche mir nichts anmerken zu lassen, aber ja, es ist schon interessant. Es gibt viele gute Kanzleien, es gibt viele Startups und auch die etablierten Player im Markt, die werden ja auch immer interessanter und der Markt ist ja gerade sehr in Bewegung. Alle müssen sich neu orientieren und fragen sich: Verflixt, ungefähr so. Ich weiß es nicht. Wie soll ich mich bewerben? Also ich könnte euch ja erzählen, was über 200 Kanzleien so anstellen, um ein bisschen besser voranzukommen. Ich könnte euch auch sagen, wo der Club für weniger Steuerberater Arbeit zu finden ist, was eine Prozessbibliothek ist und wo es eine digitale Berufsschule gibt. Das könnte ich euch alles in eurer Podcastfolge verraten. Also wenn ihr das hören wollt, dann könntet ihr mich einladen.

Ja, also mein Halbwissen versuche ich zurückzuhalten. Ich versuche mir nichts anmerken zu lassen, aber ja, es ist schon interessant. Es gibt viele gute Kanzleien, es gibt viele Startups und auch die etablierten Player im Markt, die werden ja auch immer interessanter und der Markt ist ja gerade sehr in Bewegung. Alle müssen sich neu orientieren und fragen sich: Carola Heine

Ja, also mein Halbwissen versuche ich zurückzuhalten. Ich versuche mir nichts anmerken zu lassen, aber ja, es ist schon interessant. Es gibt viele gute Kanzleien, es gibt viele Startups und auch die etablierten Player im Markt, die werden ja auch immer interessanter und der Markt ist ja gerade sehr in Bewegung. Alle müssen sich neu orientieren und fragen sich: Und das bekommen wir dann ja noch hoffentlich gleich alles. Und wenn du einen Platz hättest aussuchen können für unser Gespräch, welchen nicht virtuellen Platz hättest du dann ausgesucht?

Ja, also mein Halbwissen versuche ich zurückzuhalten. Ich versuche mir nichts anmerken zu lassen, aber ja, es ist schon interessant. Es gibt viele gute Kanzleien, es gibt viele Startups und auch die etablierten Player im Markt, die werden ja auch immer interessanter und der Markt ist ja gerade sehr in Bewegung. Alle müssen sich neu orientieren und fragen sich: Claas Beckmann

Ja, also mein Halbwissen versuche ich zurückzuhalten. Ich versuche mir nichts anmerken zu lassen, aber ja, es ist schon interessant. Es gibt viele gute Kanzleien, es gibt viele Startups und auch die etablierten Player im Markt, die werden ja auch immer interessanter und der Markt ist ja gerade sehr in Bewegung. Alle müssen sich neu orientieren und fragen sich: Düsseldorf hätte ich ausgesucht.

Ja, also mein Halbwissen versuche ich zurückzuhalten. Ich versuche mir nichts anmerken zu lassen, aber ja, es ist schon interessant. Es gibt viele gute Kanzleien, es gibt viele Startups und auch die etablierten Player im Markt, die werden ja auch immer interessanter und der Markt ist ja gerade sehr in Bewegung. Alle müssen sich neu orientieren und fragen sich: Carola Heine

Ja, also mein Halbwissen versuche ich zurückzuhalten. Ich versuche mir nichts anmerken zu lassen, aber ja, es ist schon interessant. Es gibt viele gute Kanzleien, es gibt viele Startups und auch die etablierten Player im Markt, die werden ja auch immer interessanter und der Markt ist ja gerade sehr in Bewegung. Alle müssen sich neu orientieren und fragen sich: Praktisch.

Ja, also mein Halbwissen versuche ich zurückzuhalten. Ich versuche mir nichts anmerken zu lassen, aber ja, es ist schon interessant. Es gibt viele gute Kanzleien, es gibt viele Startups und auch die etablierten Player im Markt, die werden ja auch immer interessanter und der Markt ist ja gerade sehr in Bewegung. Alle müssen sich neu orientieren und fragen sich: Claas Beckmann

Ja, also mein Halbwissen versuche ich zurückzuhalten. Ich versuche mir nichts anmerken zu lassen, aber ja, es ist schon interessant. Es gibt viele gute Kanzleien, es gibt viele Startups und auch die etablierten Player im Markt, die werden ja auch immer interessanter und der Markt ist ja gerade sehr in Bewegung. Alle müssen sich neu orientieren und fragen sich: Ja, das wäre ein guter Zeitpunkt da mal wieder. Entweder dieses Uerige vielleicht.

Ja, also mein Halbwissen versuche ich zurückzuhalten. Ich versuche mir nichts anmerken zu lassen, aber ja, es ist schon interessant. Es gibt viele gute Kanzleien, es gibt viele Startups und auch die etablierten Player im Markt, die werden ja auch immer interessanter und der Markt ist ja gerade sehr in Bewegung. Alle müssen sich neu orientieren und fragen sich: Carola Heine

Ja, also mein Halbwissen versuche ich zurückzuhalten. Ich versuche mir nichts anmerken zu lassen, aber ja, es ist schon interessant. Es gibt viele gute Kanzleien, es gibt viele Startups und auch die etablierten Player im Markt, die werden ja auch immer interessanter und der Markt ist ja gerade sehr in Bewegung. Alle müssen sich neu orientieren und fragen sich: Oder so ein kleines Büro am Waldrand, wo man guten Kaffee bekommt. Da gibt es verschiedene Möglichkeiten.

Ja, also mein Halbwissen versuche ich zurückzuhalten. Ich versuche mir nichts anmerken zu lassen, aber ja, es ist schon interessant. Es gibt viele gute Kanzleien, es gibt viele Startups und auch die etablierten Player im Markt, die werden ja auch immer interessanter und der Markt ist ja gerade sehr in Bewegung. Alle müssen sich neu orientieren und fragen sich: Claas Beckmann

Ja, also mein Halbwissen versuche ich zurückzuhalten. Ich versuche mir nichts anmerken zu lassen, aber ja, es ist schon interessant. Es gibt viele gute Kanzleien, es gibt viele Startups und auch die etablierten Player im Markt, die werden ja auch immer interessanter und der Markt ist ja gerade sehr in Bewegung. Alle müssen sich neu orientieren und fragen sich: Guter Kaffee klingt schon mal sehr gut. Aber auch da, ich weiß nicht, wie heißt das bei euch? Heißt das Rheinwiesen oder was? Wo man am Wasser sitzen kann?

Ja, also mein Halbwissen versuche ich zurückzuhalten. Ich versuche mir nichts anmerken zu lassen, aber ja, es ist schon interessant. Es gibt viele gute Kanzleien, es gibt viele Startups und auch die etablierten Player im Markt, die werden ja auch immer interessanter und der Markt ist ja gerade sehr in Bewegung. Alle müssen sich neu orientieren und fragen sich: Carola Heine

Ja, also mein Halbwissen versuche ich zurückzuhalten. Ich versuche mir nichts anmerken zu lassen, aber ja, es ist schon interessant. Es gibt viele gute Kanzleien, es gibt viele Startups und auch die etablierten Player im Markt, die werden ja auch immer interessanter und der Markt ist ja gerade sehr in Bewegung. Alle müssen sich neu orientieren und fragen sich: Hmm, okay. Ja, gerne. Der nächste Sommer kommt bestimmt.

Ja, also mein Halbwissen versuche ich zurückzuhalten. Ich versuche mir nichts anmerken zu lassen, aber ja, es ist schon interessant. Es gibt viele gute Kanzleien, es gibt viele Startups und auch die etablierten Player im Markt, die werden ja auch immer interessanter und der Markt ist ja gerade sehr in Bewegung. Alle müssen sich neu orientieren und fragen sich: Olaf Clüver

Ja, also mein Halbwissen versuche ich zurückzuhalten. Ich versuche mir nichts anmerken zu lassen, aber ja, es ist schon interessant. Es gibt viele gute Kanzleien, es gibt viele Startups und auch die etablierten Player im Markt, die werden ja auch immer interessanter und der Markt ist ja gerade sehr in Bewegung. Alle müssen sich neu orientieren und fragen sich: Denke ich auch. Und diese Pandemie ist sicherlich auch irgendwann vorbei. Also von daher wäre das sicherlich eine gute Option.

Ja, also mein Halbwissen versuche ich zurückzuhalten. Ich versuche mir nichts anmerken zu lassen, aber ja, es ist schon interessant. Es gibt viele gute Kanzleien, es gibt viele Startups und auch die etablierten Player im Markt, die werden ja auch immer interessanter und der Markt ist ja gerade sehr in Bewegung. Alle müssen sich neu orientieren und fragen sich: Claas Beckmann

Ja, also mein Halbwissen versuche ich zurückzuhalten. Ich versuche mir nichts anmerken zu lassen, aber ja, es ist schon interessant. Es gibt viele gute Kanzleien, es gibt viele Startups und auch die etablierten Player im Markt, die werden ja auch immer interessanter und der Markt ist ja gerade sehr in Bewegung. Alle müssen sich neu orientieren und fragen sich: Ja, das müssen wir unbedingt mal machen. Aber ihr wolltet mir Fragen stellen?

Ja, also mein Halbwissen versuche ich zurückzuhalten. Ich versuche mir nichts anmerken zu lassen, aber ja, es ist schon interessant. Es gibt viele gute Kanzleien, es gibt viele Startups und auch die etablierten Player im Markt, die werden ja auch immer interessanter und der Markt ist ja gerade sehr in Bewegung. Alle müssen sich neu orientieren und fragen sich: Olaf Clüver

Ja, also mein Halbwissen versuche ich zurückzuhalten. Ich versuche mir nichts anmerken zu lassen, aber ja, es ist schon interessant. Es gibt viele gute Kanzleien, es gibt viele Startups und auch die etablierten Player im Markt, die werden ja auch immer interessanter und der Markt ist ja gerade sehr in Bewegung. Alle müssen sich neu orientieren und fragen sich: Richtig, genau. Wenn man sich das mal so anguckt, es gibt so ein paar empirische Erhebungen, die besagen, dass digitale Formen der Zusammenarbeit zwischen Mandanten und Kanzleien und das ist ja genau dein Fachgebiet, durch die Pandemie deutlich zugenommen haben. Wie ist so deine Einschätzung? Ist das nachhaltig? Ist das ein Trend oder ist das tatsächlich etwas, was aus sich heraus wirklich gewachsen ist, weil es die Zeit einfach dafür war?

Ja, also mein Halbwissen versuche ich zurückzuhalten. Ich versuche mir nichts anmerken zu lassen, aber ja, es ist schon interessant. Es gibt viele gute Kanzleien, es gibt viele Startups und auch die etablierten Player im Markt, die werden ja auch immer interessanter und der Markt ist ja gerade sehr in Bewegung. Alle müssen sich neu orientieren und fragen sich: Claas Beckmann

Also ich denke, das gab es ja. Nein, also ich denke der Trend war schon völlig unterwegs und wurde durch die Pandemie wahrscheinlich noch mal ein bisschen verstärkt. Ob die jetzt wirklich alle vorbildlich mit ihren Mandanten zusammenarbeiten, kann ich nicht abschätzen, weil Teufel steckt halt immer im Detail. Jeder Jeck ist anders und da muss man immer ein bisschen anpassen. Was sie, glaube ich alle gespürt haben ist, dass es eigentlich keine Alternative mehr gibt. Wenn du halt so arbeitest, dass du ortsunabhängig bist, dann bist du zwangsweise digital und dann ist halt die Frage nach den Daten. Und irgendwann merkst du auch Daten hin und her mailen, damit ist es nicht getan. Deshalb muss man über Schnittstellen reden und eine vernünftige Anbindung zum Mandanten. Und dann kann man auch anfangen mit echter Digitalisierung, nämlich Arbeit verschwinden lassen. Gut, also wie gesagt, ich denke das war schon lange unterwegs. Dann haben sie durch die Pandemie halt alle noch mal Feuer unterm Hintern bekommen. Zwangsweise. Und sicherlich ist dadurch ein bisschen mehr geschehen, aber ich glaube, das hat eigentlich mehr so das verteilte Arbeiten betroffen und dadurch dann indirekt auch halt die Datenweitergabe zwischen Mandant und Steuerberater. Aber das so eine Kanzlei wirklich vollkommen durch digitalisiert ist, nee, das sehe ich nicht oder selten, weil dafür haben sie alle einen viel zu großen Bauchladen und unterschiedliche Mandanten unterschiedlichen Alters, unterschiedlicher Computer Affinität. Und deshalb kannst du die niemals so über einen Kamm scheren. Das ist einfach eine Frage der Zeit, bis man das da vernünftig eingespielt hat. Aber ich hatte halt auch witzige Erweckungserlebnis. Ich mache Tutors, mit dem ich ja dieses Netzwerk mache. Ich hatte dann auch lexoffice eingesetzt, anfangs für unsere Buchhaltung und habe ihn dann dazu eingeladen. Und dann schrieb er zurück und sagt: Ja, das ist richtig cool. Also selbst er kannte das auch nicht so im Detail. Er hat dann auch wieder was gelernt.

Also ich denke, das gab es ja. Nein, also ich denke der Trend war schon völlig unterwegs und wurde durch die Pandemie wahrscheinlich noch mal ein bisschen verstärkt. Ob die jetzt wirklich alle vorbildlich mit ihren Mandanten zusammenarbeiten, kann ich nicht abschätzen, weil Teufel steckt halt immer im Detail. Jeder Jeck ist anders und da muss man immer ein bisschen anpassen. Was sie, glaube ich alle gespürt haben ist, dass es eigentlich keine Alternative mehr gibt. Wenn du halt so arbeitest, dass du ortsunabhängig bist, dann bist du zwangsweise digital und dann ist halt die Frage nach den Daten. Und irgendwann merkst du auch Daten hin und her mailen, damit ist es nicht getan. Deshalb muss man über Schnittstellen reden und eine vernünftige Anbindung zum Mandanten. Und dann kann man auch anfangen mit echter Digitalisierung, nämlich Arbeit verschwinden lassen. Gut, also wie gesagt, ich denke das war schon lange unterwegs. Dann haben sie durch die Pandemie halt alle noch mal Feuer unterm Hintern bekommen. Zwangsweise. Und sicherlich ist dadurch ein bisschen mehr geschehen, aber ich glaube, das hat eigentlich mehr so das verteilte Arbeiten betroffen und dadurch dann indirekt auch halt die Datenweitergabe zwischen Mandant und Steuerberater. Aber das so eine Kanzlei wirklich vollkommen durch digitalisiert ist, nee, das sehe ich nicht oder selten, weil dafür haben sie alle einen viel zu großen Bauchladen und unterschiedliche Mandanten unterschiedlichen Alters, unterschiedlicher Computer Affinität. Und deshalb kannst du die niemals so über einen Kamm scheren. Das ist einfach eine Frage der Zeit, bis man das da vernünftig eingespielt hat. Aber ich hatte halt auch witzige Erweckungserlebnis. Ich mache Tutors, mit dem ich ja dieses Netzwerk mache. Ich hatte dann auch lexoffice eingesetzt, anfangs für unsere Buchhaltung und habe ihn dann dazu eingeladen. Und dann schrieb er zurück und sagt: Carola Heine

Also ich denke, das gab es ja. Nein, also ich denke der Trend war schon völlig unterwegs und wurde durch die Pandemie wahrscheinlich noch mal ein bisschen verstärkt. Ob die jetzt wirklich alle vorbildlich mit ihren Mandanten zusammenarbeiten, kann ich nicht abschätzen, weil Teufel steckt halt immer im Detail. Jeder Jeck ist anders und da muss man immer ein bisschen anpassen. Was sie, glaube ich alle gespürt haben ist, dass es eigentlich keine Alternative mehr gibt. Wenn du halt so arbeitest, dass du ortsunabhängig bist, dann bist du zwangsweise digital und dann ist halt die Frage nach den Daten. Und irgendwann merkst du auch Daten hin und her mailen, damit ist es nicht getan. Deshalb muss man über Schnittstellen reden und eine vernünftige Anbindung zum Mandanten. Und dann kann man auch anfangen mit echter Digitalisierung, nämlich Arbeit verschwinden lassen. Gut, also wie gesagt, ich denke das war schon lange unterwegs. Dann haben sie durch die Pandemie halt alle noch mal Feuer unterm Hintern bekommen. Zwangsweise. Und sicherlich ist dadurch ein bisschen mehr geschehen, aber ich glaube, das hat eigentlich mehr so das verteilte Arbeiten betroffen und dadurch dann indirekt auch halt die Datenweitergabe zwischen Mandant und Steuerberater. Aber das so eine Kanzlei wirklich vollkommen durch digitalisiert ist, nee, das sehe ich nicht oder selten, weil dafür haben sie alle einen viel zu großen Bauchladen und unterschiedliche Mandanten unterschiedlichen Alters, unterschiedlicher Computer Affinität. Und deshalb kannst du die niemals so über einen Kamm scheren. Das ist einfach eine Frage der Zeit, bis man das da vernünftig eingespielt hat. Aber ich hatte halt auch witzige Erweckungserlebnis. Ich mache Tutors, mit dem ich ja dieses Netzwerk mache. Ich hatte dann auch lexoffice eingesetzt, anfangs für unsere Buchhaltung und habe ihn dann dazu eingeladen. Und dann schrieb er zurück und sagt: Das klingt doch gut. Das hören wir natürlich gerne. Aber jetzt mal abgesehen davon, dass einige Leute sich in Bewegung setzen mussten, die sich das vielleicht nicht selber ausgesucht hätten. Was sind denn aus deiner Sicht die Innovationen von den letzten 12 bis 16 Monate? Die Top Innovation? Was findest du am wichtigsten?

Also ich denke, das gab es ja. Nein, also ich denke der Trend war schon völlig unterwegs und wurde durch die Pandemie wahrscheinlich noch mal ein bisschen verstärkt. Ob die jetzt wirklich alle vorbildlich mit ihren Mandanten zusammenarbeiten, kann ich nicht abschätzen, weil Teufel steckt halt immer im Detail. Jeder Jeck ist anders und da muss man immer ein bisschen anpassen. Was sie, glaube ich alle gespürt haben ist, dass es eigentlich keine Alternative mehr gibt. Wenn du halt so arbeitest, dass du ortsunabhängig bist, dann bist du zwangsweise digital und dann ist halt die Frage nach den Daten. Und irgendwann merkst du auch Daten hin und her mailen, damit ist es nicht getan. Deshalb muss man über Schnittstellen reden und eine vernünftige Anbindung zum Mandanten. Und dann kann man auch anfangen mit echter Digitalisierung, nämlich Arbeit verschwinden lassen. Gut, also wie gesagt, ich denke das war schon lange unterwegs. Dann haben sie durch die Pandemie halt alle noch mal Feuer unterm Hintern bekommen. Zwangsweise. Und sicherlich ist dadurch ein bisschen mehr geschehen, aber ich glaube, das hat eigentlich mehr so das verteilte Arbeiten betroffen und dadurch dann indirekt auch halt die Datenweitergabe zwischen Mandant und Steuerberater. Aber das so eine Kanzlei wirklich vollkommen durch digitalisiert ist, nee, das sehe ich nicht oder selten, weil dafür haben sie alle einen viel zu großen Bauchladen und unterschiedliche Mandanten unterschiedlichen Alters, unterschiedlicher Computer Affinität. Und deshalb kannst du die niemals so über einen Kamm scheren. Das ist einfach eine Frage der Zeit, bis man das da vernünftig eingespielt hat. Aber ich hatte halt auch witzige Erweckungserlebnis. Ich mache Tutors, mit dem ich ja dieses Netzwerk mache. Ich hatte dann auch lexoffice eingesetzt, anfangs für unsere Buchhaltung und habe ihn dann dazu eingeladen. Und dann schrieb er zurück und sagt: Claas Beckmann

Also ich denke, das gab es ja. Nein, also ich denke der Trend war schon völlig unterwegs und wurde durch die Pandemie wahrscheinlich noch mal ein bisschen verstärkt. Ob die jetzt wirklich alle vorbildlich mit ihren Mandanten zusammenarbeiten, kann ich nicht abschätzen, weil Teufel steckt halt immer im Detail. Jeder Jeck ist anders und da muss man immer ein bisschen anpassen. Was sie, glaube ich alle gespürt haben ist, dass es eigentlich keine Alternative mehr gibt. Wenn du halt so arbeitest, dass du ortsunabhängig bist, dann bist du zwangsweise digital und dann ist halt die Frage nach den Daten. Und irgendwann merkst du auch Daten hin und her mailen, damit ist es nicht getan. Deshalb muss man über Schnittstellen reden und eine vernünftige Anbindung zum Mandanten. Und dann kann man auch anfangen mit echter Digitalisierung, nämlich Arbeit verschwinden lassen. Gut, also wie gesagt, ich denke das war schon lange unterwegs. Dann haben sie durch die Pandemie halt alle noch mal Feuer unterm Hintern bekommen. Zwangsweise. Und sicherlich ist dadurch ein bisschen mehr geschehen, aber ich glaube, das hat eigentlich mehr so das verteilte Arbeiten betroffen und dadurch dann indirekt auch halt die Datenweitergabe zwischen Mandant und Steuerberater. Aber das so eine Kanzlei wirklich vollkommen durch digitalisiert ist, nee, das sehe ich nicht oder selten, weil dafür haben sie alle einen viel zu großen Bauchladen und unterschiedliche Mandanten unterschiedlichen Alters, unterschiedlicher Computer Affinität. Und deshalb kannst du die niemals so über einen Kamm scheren. Das ist einfach eine Frage der Zeit, bis man das da vernünftig eingespielt hat. Aber ich hatte halt auch witzige Erweckungserlebnis. Ich mache Tutors, mit dem ich ja dieses Netzwerk mache. Ich hatte dann auch lexoffice eingesetzt, anfangs für unsere Buchhaltung und habe ihn dann dazu eingeladen. Und dann schrieb er zurück und sagt: Also das jüngste was mich angesprochen hat war halt Drakon, die halt die Möglichkeit haben, dass DATEV DMS sozusagen anzuzapfen und dass dadurch der Datenaustausch noch leichter wird mit Mandanten und du musst es nicht erst irgendwo herholen, dann in irgendein Transport Medium packen und so weiter und so fort, sondern direkte Anbindung an DMS und solche Geschichten. Und das wird noch mal wieder ein paar Klicks sparen jeden Tag. Und dadurch hast du Zeitgewinn und Effizienzgewinne.

Also ich denke, das gab es ja. Nein, also ich denke der Trend war schon völlig unterwegs und wurde durch die Pandemie wahrscheinlich noch mal ein bisschen verstärkt. Ob die jetzt wirklich alle vorbildlich mit ihren Mandanten zusammenarbeiten, kann ich nicht abschätzen, weil Teufel steckt halt immer im Detail. Jeder Jeck ist anders und da muss man immer ein bisschen anpassen. Was sie, glaube ich alle gespürt haben ist, dass es eigentlich keine Alternative mehr gibt. Wenn du halt so arbeitest, dass du ortsunabhängig bist, dann bist du zwangsweise digital und dann ist halt die Frage nach den Daten. Und irgendwann merkst du auch Daten hin und her mailen, damit ist es nicht getan. Deshalb muss man über Schnittstellen reden und eine vernünftige Anbindung zum Mandanten. Und dann kann man auch anfangen mit echter Digitalisierung, nämlich Arbeit verschwinden lassen. Gut, also wie gesagt, ich denke das war schon lange unterwegs. Dann haben sie durch die Pandemie halt alle noch mal Feuer unterm Hintern bekommen. Zwangsweise. Und sicherlich ist dadurch ein bisschen mehr geschehen, aber ich glaube, das hat eigentlich mehr so das verteilte Arbeiten betroffen und dadurch dann indirekt auch halt die Datenweitergabe zwischen Mandant und Steuerberater. Aber das so eine Kanzlei wirklich vollkommen durch digitalisiert ist, nee, das sehe ich nicht oder selten, weil dafür haben sie alle einen viel zu großen Bauchladen und unterschiedliche Mandanten unterschiedlichen Alters, unterschiedlicher Computer Affinität. Und deshalb kannst du die niemals so über einen Kamm scheren. Das ist einfach eine Frage der Zeit, bis man das da vernünftig eingespielt hat. Aber ich hatte halt auch witzige Erweckungserlebnis. Ich mache Tutors, mit dem ich ja dieses Netzwerk mache. Ich hatte dann auch lexoffice eingesetzt, anfangs für unsere Buchhaltung und habe ihn dann dazu eingeladen. Und dann schrieb er zurück und sagt: Carola Heine

Also ich denke, das gab es ja. Nein, also ich denke der Trend war schon völlig unterwegs und wurde durch die Pandemie wahrscheinlich noch mal ein bisschen verstärkt. Ob die jetzt wirklich alle vorbildlich mit ihren Mandanten zusammenarbeiten, kann ich nicht abschätzen, weil Teufel steckt halt immer im Detail. Jeder Jeck ist anders und da muss man immer ein bisschen anpassen. Was sie, glaube ich alle gespürt haben ist, dass es eigentlich keine Alternative mehr gibt. Wenn du halt so arbeitest, dass du ortsunabhängig bist, dann bist du zwangsweise digital und dann ist halt die Frage nach den Daten. Und irgendwann merkst du auch Daten hin und her mailen, damit ist es nicht getan. Deshalb muss man über Schnittstellen reden und eine vernünftige Anbindung zum Mandanten. Und dann kann man auch anfangen mit echter Digitalisierung, nämlich Arbeit verschwinden lassen. Gut, also wie gesagt, ich denke das war schon lange unterwegs. Dann haben sie durch die Pandemie halt alle noch mal Feuer unterm Hintern bekommen. Zwangsweise. Und sicherlich ist dadurch ein bisschen mehr geschehen, aber ich glaube, das hat eigentlich mehr so das verteilte Arbeiten betroffen und dadurch dann indirekt auch halt die Datenweitergabe zwischen Mandant und Steuerberater. Aber das so eine Kanzlei wirklich vollkommen durch digitalisiert ist, nee, das sehe ich nicht oder selten, weil dafür haben sie alle einen viel zu großen Bauchladen und unterschiedliche Mandanten unterschiedlichen Alters, unterschiedlicher Computer Affinität. Und deshalb kannst du die niemals so über einen Kamm scheren. Das ist einfach eine Frage der Zeit, bis man das da vernünftig eingespielt hat. Aber ich hatte halt auch witzige Erweckungserlebnis. Ich mache Tutors, mit dem ich ja dieses Netzwerk mache. Ich hatte dann auch lexoffice eingesetzt, anfangs für unsere Buchhaltung und habe ihn dann dazu eingeladen. Und dann schrieb er zurück und sagt: Cool.

Also ich denke, das gab es ja. Nein, also ich denke der Trend war schon völlig unterwegs und wurde durch die Pandemie wahrscheinlich noch mal ein bisschen verstärkt. Ob die jetzt wirklich alle vorbildlich mit ihren Mandanten zusammenarbeiten, kann ich nicht abschätzen, weil Teufel steckt halt immer im Detail. Jeder Jeck ist anders und da muss man immer ein bisschen anpassen. Was sie, glaube ich alle gespürt haben ist, dass es eigentlich keine Alternative mehr gibt. Wenn du halt so arbeitest, dass du ortsunabhängig bist, dann bist du zwangsweise digital und dann ist halt die Frage nach den Daten. Und irgendwann merkst du auch Daten hin und her mailen, damit ist es nicht getan. Deshalb muss man über Schnittstellen reden und eine vernünftige Anbindung zum Mandanten. Und dann kann man auch anfangen mit echter Digitalisierung, nämlich Arbeit verschwinden lassen. Gut, also wie gesagt, ich denke das war schon lange unterwegs. Dann haben sie durch die Pandemie halt alle noch mal Feuer unterm Hintern bekommen. Zwangsweise. Und sicherlich ist dadurch ein bisschen mehr geschehen, aber ich glaube, das hat eigentlich mehr so das verteilte Arbeiten betroffen und dadurch dann indirekt auch halt die Datenweitergabe zwischen Mandant und Steuerberater. Aber das so eine Kanzlei wirklich vollkommen durch digitalisiert ist, nee, das sehe ich nicht oder selten, weil dafür haben sie alle einen viel zu großen Bauchladen und unterschiedliche Mandanten unterschiedlichen Alters, unterschiedlicher Computer Affinität. Und deshalb kannst du die niemals so über einen Kamm scheren. Das ist einfach eine Frage der Zeit, bis man das da vernünftig eingespielt hat. Aber ich hatte halt auch witzige Erweckungserlebnis. Ich mache Tutors, mit dem ich ja dieses Netzwerk mache. Ich hatte dann auch lexoffice eingesetzt, anfangs für unsere Buchhaltung und habe ihn dann dazu eingeladen. Und dann schrieb er zurück und sagt: Olaf Clüver

Du hast es sicherlich mitbekommen, Deutschland hat gewählt und eines der Themen, die viele Parteien halt nach vorne getrieben haben, war wohl die Weiterentwicklung der Digitalisierung und wir müssen mehr digital werden, wir müssen Bürokratie abbauen und so weiter und so fort. Damit es dann wichtig wird, dass Deutschland im Vergleich zu anderen Ländern aufholt. Wer ist im Zusammenhang bei Mandanten und Kanzleien eher der Digitalisierungstreiber? Sind es die Mandant*innen, die die Kanzleien vor sich hertreiben. Oder sind es die Steuerberaterinnen und Steuerberater, die ihren Mandant*innen jetzt endlich mal sagen: Komm mal her, wir müssen hier effizienter werden. Wie nimmst du das wahr?

Du hast es sicherlich mitbekommen, Deutschland hat gewählt und eines der Themen, die viele Parteien halt nach vorne getrieben haben, war wohl die Weiterentwicklung der Digitalisierung und wir müssen mehr digital werden, wir müssen Bürokratie abbauen und so weiter und so fort. Damit es dann wichtig wird, dass Deutschland im Vergleich zu anderen Ländern aufholt. Wer ist im Zusammenhang bei Mandanten und Kanzleien eher der Digitalisierungstreiber? Sind es die Mandant*innen, die die Kanzleien vor sich hertreiben. Oder sind es die Steuerberaterinnen und Steuerberater, die ihren Mandant*innen jetzt endlich mal sagen: Claas Beckmann

Ich denke, das kann beides der Fall sein. Es ist halt die Frage, wie man arbeiten will und ich erlebe halt andere Unternehmer, Bekannte oder so, die dann sagen, ich suche halt auch noch einen digitalen Berater. Aber was sie damit meinen, sagen sie dann auch nicht sofort, sondern meistens geht es um die uralten Themen wie Erreichbarkeit. Wie schnell reagiert die Kanzlei? Und so etwas. Solche Themen treibt die nach wie vor um. Und dann gibt es natürlich auch den Fall und ich denke, da sind die Steuerberater in einer guten Position, dass sie sagen können: Liebe Leute, wer mit mir zusammenarbeiten will, der Bitte richtet sich nach diesen und jenen Vorgaben. Ist vielleicht am Anfang ein bisschen aua, aber hintenrum sind wir dann alle viel schneller und dann sind wir alle besser aufgestellt. Also von daher denke ich mir, die Steuerberater können sich aussuchen, wie sie arbeiten. Sie können sich aussuchen, mit wem sie arbeiten, weil eigentlich kaum ein Steuerberater hat das Problem, dass er zu wenig Mandanten hat. Die haben alle ihre Wartelisten und weisen ab. Von daher ist jetzt die Zeit, wo man sagen kann: Ich möchte gerne vernünftig digital mit meinen Leutchen zusammenarbeiten und anders nehme ich das nicht mehr an. Es sei denn ja, es ist irgendein Ölscheich oder so etwas. Dann würde man vielleicht ein Auge zudrücken, aber von daher sind die Steuerberater doch jetzt in einer guten Situation. Und dann müssen sie halt auch mal ab und zu von den Leuten lernen vielleicht. Also dass man und ich glaube, das ist das, was am Anfang ein bisschen weh tut, dass man sich zusammensetzen muss und sagen muss, was man gegenseitig voneinander erwartet und wie man da zusammenarbeitet. Und dann muss man die ersten paar Pannen gemeinsam überstehen und hoffentlich dann vernünftig weiter digitalisieren. Und dann hat man nachher schlanke Prozesse und dann ist gut.

Ich denke, das kann beides der Fall sein. Es ist halt die Frage, wie man arbeiten will und ich erlebe halt andere Unternehmer, Bekannte oder so, die dann sagen, ich suche halt auch noch einen digitalen Berater. Aber was sie damit meinen, sagen sie dann auch nicht sofort, sondern meistens geht es um die uralten Themen wie Erreichbarkeit. Wie schnell reagiert die Kanzlei? Und so etwas. Solche Themen treibt die nach wie vor um. Und dann gibt es natürlich auch den Fall und ich denke, da sind die Steuerberater in einer guten Position, dass sie sagen können: Carola Heine

Ich denke, das kann beides der Fall sein. Es ist halt die Frage, wie man arbeiten will und ich erlebe halt andere Unternehmer, Bekannte oder so, die dann sagen, ich suche halt auch noch einen digitalen Berater. Aber was sie damit meinen, sagen sie dann auch nicht sofort, sondern meistens geht es um die uralten Themen wie Erreichbarkeit. Wie schnell reagiert die Kanzlei? Und so etwas. Solche Themen treibt die nach wie vor um. Und dann gibt es natürlich auch den Fall und ich denke, da sind die Steuerberater in einer guten Position, dass sie sagen können: Ich denke, dass es auch ganz viele unterschiedliche Event Formate in den letzten Monaten gegeben hat, die dieses Thema einigen Leuten etwas näher gebracht haben. Einfach weil virtuell viel mehr Akzeptanz für diese ganzen Sachen herrschte, aber auch weil neue Sachen ausprobiert wurden und weil man natürlich auch zu einem virtuellen Event viel mehr Leute einladen kann, als wenn man erst mal irgendwelche offline Räumlichkeiten besorgen muss. Also ich glaube, dass es einen guten Ansatz gibt, um immer noch mehr Steuerberater*innen auf die gute Seite der Macht zu holen, die so wie bei dem lexpresso Event von lexoffice oder bei eurem geplanten Barcamp. Und dann wollte ich dich fragen, ob du von dem Barcamp bitte mal erzählen kannst, was ihr euch dabei gedacht hat und was das werden soll?

Ich denke, das kann beides der Fall sein. Es ist halt die Frage, wie man arbeiten will und ich erlebe halt andere Unternehmer, Bekannte oder so, die dann sagen, ich suche halt auch noch einen digitalen Berater. Aber was sie damit meinen, sagen sie dann auch nicht sofort, sondern meistens geht es um die uralten Themen wie Erreichbarkeit. Wie schnell reagiert die Kanzlei? Und so etwas. Solche Themen treibt die nach wie vor um. Und dann gibt es natürlich auch den Fall und ich denke, da sind die Steuerberater in einer guten Position, dass sie sagen können: Claas Beckmann

Ich denke, das kann beides der Fall sein. Es ist halt die Frage, wie man arbeiten will und ich erlebe halt andere Unternehmer, Bekannte oder so, die dann sagen, ich suche halt auch noch einen digitalen Berater. Aber was sie damit meinen, sagen sie dann auch nicht sofort, sondern meistens geht es um die uralten Themen wie Erreichbarkeit. Wie schnell reagiert die Kanzlei? Und so etwas. Solche Themen treibt die nach wie vor um. Und dann gibt es natürlich auch den Fall und ich denke, da sind die Steuerberater in einer guten Position, dass sie sagen können: Ja, das ist mehr so eine sportliche Veranstaltung. Das ist nämlich ein Bootcamp, wo viele Leute quasi fit machen wollen, was sie haben. Wir müssen aber ein bisschen ausholen. Also ich betreibe mit Mario Tutas das zusammen VIP Steuerberater. Das ist ein Club für Steuerberater oder wie wir auch sagen für weniger Steuerberater Arbeit. Und da liefern wir so verschiedene Sachen, die einem einfach den Kanzlei Alltag so ein bisschen erleichtern. Und mit unseren Mitgliedern gemeinsam machen wir im November ein 5 tägiges Online Event, wo wir uns jeden Morgen einen Speaker sagt man jetzt ja auf Neudeutsch ran holt, der dann halt so ein bisschen Impuls liefert zu einem bestimmten Thema und dann mit den Teilnehmern gemeinsam einen Schlachtplan entwickelt, damit jeder Teilnehmer einen gewissen Plan hat zu diesem Thema, was er vielleicht in den nächsten Jahr in Angriff nehmen will. Und das machen wir vom 8. bis zum 12. November. Das ist für unsere Mitglieder gedacht, das ist für die auch kostenfrei bzw. du bezahlst ja einen Monatsbeitrag, aber es kostet halt nichts extra und da kommen dann verschiedene Leute. Und wir haben zum Beispiel Judith Klaus dabei, die spricht über Persönlichkeitsentwicklung. Mario Tutas erzählt davon, wie er die Führung abschafft in seiner Kanzlei. Cordula Schneider spricht darüber, wie sie Leistung oder wie man Leistungen verkaufen kann mit Spaß. Haben wir noch Thomas Pütter mit dabei, der über Personalführung spricht und dann noch Stefan Homberg, der dann noch ein paar technische Tipps zum Ende der Woche gibt. Und da kann man sich dann Inspiration holen. Wenn man will, dann kann man mit den Leuten dort einen persönlichen Plan entwickeln und dann hat man vielleicht so einen gewissen Fahrplan, Schlachtplan für das kommende Jahr. Und das machen wir für unsere Mitglieder dann im November. Das ist online. Du hast ja eben schon die ganzen Vorteile von Online Veranstaltungen aufgeführt. Es gibt aber auch Nachteile, finde ich. Wird ja auch bekannt sein. Also erst erstmal alles ist jetzt online und man könnte sich den ganzen Tag voll machen mit irgendwelchen Events und so etwas. Und da muss man langsam auch schon auswählen, was man nimmt und dann, wenn die so dicht an dicht liegen, dann fühlt man sich abends auch wie durch Mangel gedreht. Also ich freue mich einfach, wenn es wieder persönlich wird, wenn man sich auch mal treffen kann und dann hat man wieder die Wahl und kann das wählen, was einen dann am besten liegt. Wenn es halt mal persönlich sein muss, weil es auch einfach schön ist und weil man sich freut, die Leute wiederzusehen, ja, dann nehme ich auch mal zwei Stunden Autofahrt in Kauf. Und wenn es einfach nur informativ ist und ich aber ansonsten weiter mockeln will, dann mache ich das online von zu Hause aus oder von der Kanzlei oder vom Büro aus. Und wenn wir wieder die Wahl haben, dann haben wir eigentlich das Beste aus beiden Welten. Und ich freue mich tierisch auf die Steuerberater Expo im Januar am 27. Januar in Köln. Da hat jetzt übrigens gerade taufrisch der Verkauf der Tickets angefangen. Ich verdiene da kein Geld dran, aber ich sage es bewusst. Also wer das nicht erlebt hat, der hat was verpasst. Das ist eine super Stimmung. Es ist wirklich eine reine Ausstellung, wo die Leute halt vorstellen, was sie halt für die Steuerberater und für die Steuerberaterinnen so anbieten. Und als es vor zwei Jahren war, also wie gesagt, ab nachmittags um drei, waren alle Aussteller heiser. Die konnten nicht mal eine Pinkelpause machen, weil Trauben von Menschen an den Ständen waren. Und das fand ich unheimlich toll und inspirierend, dieses Event und da freue ich mich wie ein Schnitzel darauf.

Ich denke, das kann beides der Fall sein. Es ist halt die Frage, wie man arbeiten will und ich erlebe halt andere Unternehmer, Bekannte oder so, die dann sagen, ich suche halt auch noch einen digitalen Berater. Aber was sie damit meinen, sagen sie dann auch nicht sofort, sondern meistens geht es um die uralten Themen wie Erreichbarkeit. Wie schnell reagiert die Kanzlei? Und so etwas. Solche Themen treibt die nach wie vor um. Und dann gibt es natürlich auch den Fall und ich denke, da sind die Steuerberater in einer guten Position, dass sie sagen können: Olaf Clüver

Das finde ich total klasse und ich war einer der wenigen Glücklichen, die bei der Steuer Expo 2020 war es ja, tatsächlich zugegen waren. Und ich kann nur absolut bestätigen, was Claas gesagt hat. Ich habe das noch nicht erlebt. Ich habe schon viele Schlachten geschlagen auf Messen und Veranstaltungen. Ich musste die Leute in Gruppen einteilen und die haben auch wirklich da gestanden und gewartet. Ich habe gesagt: Bitte die nächsten zehn und dann habe ich meinen Vortrag gehalten und die anderen haben da wirklich gewartet. Also ich habe so was noch nie erlebt, wenn es nur solche Veranstaltungen gäbe, brauchst du drei im Jahr, dann hast du so viel Marketing und so viel Sachen gemacht. Das war schon irre. Wir versuchen natürlich auch in diese Kerbe zu schlagen mit lexpresso. Und jetzt ist ja noch lexpresso 22 steht ja an. Na also, nach lexpresso ist vor lexpresso. Du bist ein absoluter Branchenkenner. Wen sollten wir unbedingt als Keynote Speaker auf die Bühne holen? Wer hat aktuell wirklich etwas zu sagen? Wer bereichert eine solche Veranstaltung ungemein? Was ist deine Einschätzung?

Das finde ich total klasse und ich war einer der wenigen Glücklichen, die bei der Steuer Expo 2020 war es ja, tatsächlich zugegen waren. Und ich kann nur absolut bestätigen, was Claas gesagt hat. Ich habe das noch nicht erlebt. Ich habe schon viele Schlachten geschlagen auf Messen und Veranstaltungen. Ich musste die Leute in Gruppen einteilen und die haben auch wirklich da gestanden und gewartet. Ich habe gesagt: Claas Beckmann

Also unheimlich viel gelernt habe ich von Stefan Kornmayer. Ich glaube, den kannst du immer buchen, den finde ich auch sehr unterhaltsam dabei. Und wenn ich euch noch empfehlen würde, wäre Philipp Strauch von invoicefetcher. Also Stefan Kaumeier ist ja von dekodi.de der Geschäftsführer und der hat einfach die Gabe, bestimmte Sachen einfach auf den Punkt zu bringen und dann denkst du: Ja super! Warum bin ich da nicht drauf gekommen? Könnte am IQ-Unterschied liegen, aber er sagt zum Beispiel solche Sachen wie: Das neue Geschäft sichert dir das Alte. Und jetzt sagt man ja den Beratern auch schon seit Jahren: Ja, ihr müsst betriebswirtschaftlich beraten. Da fragt keine Sau nach. Das will kein Mandant ungefragt. Und dann sagen die sich auch: Das will keiner. Ich muss extra Aufwand treiben. Und dann: Wie soll das bezahlt werden? Und dieser Satz: Das neue Geschäft sichert dir das Alte, der ist im Grunde die Lösung dafür. Mach es einfach. Dann bleiben die Leute auch bei dir. Ich glaube, das ist die schlichte Wahrheit dahinter und so entwickelt man halt den Service dann auch weiter. Und wenn man halt erst, und ich habe solche Fehler auch gemacht, ja, wenn man erst darauf wartet, dass man sozusagen den ganzen Entwicklungsaufwand erst mal bezahlt bekommt. Also der erste Kunde zahlt irgendwie 3 Milliarden Euro oder was? Dann haut es halt nicht hin und dann kommt das nie ins Rollen. Aber es muss halt Möglichkeiten geben, wie man die Leute vielleicht doch besser für die Kanzleien interessiert und einnehmen kann. Und die Steuerberater können ne Menge. So, und ich finde, manchmal halten die da ein bisschen hinterm Berg und vielleicht könnten sie einfach ein bisschen mehr begeistern damit. Und das ist der Schlüssel.

Also unheimlich viel gelernt habe ich von Stefan Kornmayer. Ich glaube, den kannst du immer buchen, den finde ich auch sehr unterhaltsam dabei. Und wenn ich euch noch empfehlen würde, wäre Philipp Strauch von invoicefetcher. Also Stefan Kaumeier ist ja von dekodi.de der Geschäftsführer und der hat einfach die Gabe, bestimmte Sachen einfach auf den Punkt zu bringen und dann denkst du: Olaf Clüver

Also unheimlich viel gelernt habe ich von Stefan Kornmayer. Ich glaube, den kannst du immer buchen, den finde ich auch sehr unterhaltsam dabei. Und wenn ich euch noch empfehlen würde, wäre Philipp Strauch von invoicefetcher. Also Stefan Kaumeier ist ja von dekodi.de der Geschäftsführer und der hat einfach die Gabe, bestimmte Sachen einfach auf den Punkt zu bringen und dann denkst du: Das ist etwas, das kann ich nur bestätigen. Steuerberater*innen sind, was ihre Möglichkeiten angeht, manchmal sehr bescheiden im positiven Sinne.

Also unheimlich viel gelernt habe ich von Stefan Kornmayer. Ich glaube, den kannst du immer buchen, den finde ich auch sehr unterhaltsam dabei. Und wenn ich euch noch empfehlen würde, wäre Philipp Strauch von invoicefetcher. Also Stefan Kaumeier ist ja von dekodi.de der Geschäftsführer und der hat einfach die Gabe, bestimmte Sachen einfach auf den Punkt zu bringen und dann denkst du: Claas Beckmann

Also unheimlich viel gelernt habe ich von Stefan Kornmayer. Ich glaube, den kannst du immer buchen, den finde ich auch sehr unterhaltsam dabei. Und wenn ich euch noch empfehlen würde, wäre Philipp Strauch von invoicefetcher. Also Stefan Kaumeier ist ja von dekodi.de der Geschäftsführer und der hat einfach die Gabe, bestimmte Sachen einfach auf den Punkt zu bringen und dann denkst du: Seriös immer.

Also unheimlich viel gelernt habe ich von Stefan Kornmayer. Ich glaube, den kannst du immer buchen, den finde ich auch sehr unterhaltsam dabei. Und wenn ich euch noch empfehlen würde, wäre Philipp Strauch von invoicefetcher. Also Stefan Kaumeier ist ja von dekodi.de der Geschäftsführer und der hat einfach die Gabe, bestimmte Sachen einfach auf den Punkt zu bringen und dann denkst du: Olaf Clüver

Also unheimlich viel gelernt habe ich von Stefan Kornmayer. Ich glaube, den kannst du immer buchen, den finde ich auch sehr unterhaltsam dabei. Und wenn ich euch noch empfehlen würde, wäre Philipp Strauch von invoicefetcher. Also Stefan Kaumeier ist ja von dekodi.de der Geschäftsführer und der hat einfach die Gabe, bestimmte Sachen einfach auf den Punkt zu bringen und dann denkst du: Sehr seriös. Es gibt natürlich immer ein paar, die aus der Art schlagen, aber im Prinzip oder im Grunde genommen sind die sehr zurückhaltend. Und das, was sie gefragt werden, beantworten sie umfassend, darüber hinaus nicht, obwohl sie eigentlich viel mehr könnten. Das ist eine sehr interessante Wahrnehmung. Das geht mir auch so.

Also unheimlich viel gelernt habe ich von Stefan Kornmayer. Ich glaube, den kannst du immer buchen, den finde ich auch sehr unterhaltsam dabei. Und wenn ich euch noch empfehlen würde, wäre Philipp Strauch von invoicefetcher. Also Stefan Kaumeier ist ja von dekodi.de der Geschäftsführer und der hat einfach die Gabe, bestimmte Sachen einfach auf den Punkt zu bringen und dann denkst du: Carola Heine

Also mir fällt dazu ein, dass es wieder eine Sache ist, wo einige Steuerberater vielleicht etwas unternehmerischer denken könnten. Denn in vielen anderen Branchen wird das Produkt gar nicht erst bis zu Ende entwickelt und dann sorgfältig vermarktet, sondern man schaut zuerst: Wer kauft das? Einen Kurs oder eine Weiterbildung oder eine aufwändige Beratung. Und erst wenn das verkauft ist, wird mit der konkreten Entwicklung begonnen. So stellt man natürlich auch sicher, dass man nicht ins Leere hinein entwickelt, sondern genau am Projekt entlang. Das ist vielleicht nicht die Mentalität, die normale Steuerberater haben, aber das ist die Mentalität, die sie langfristig brauchen werden auf diesem Markt, denke ich.

Also mir fällt dazu ein, dass es wieder eine Sache ist, wo einige Steuerberater vielleicht etwas unternehmerischer denken könnten. Denn in vielen anderen Branchen wird das Produkt gar nicht erst bis zu Ende entwickelt und dann sorgfältig vermarktet, sondern man schaut zuerst: Claas Beckmann

Also mir fällt dazu ein, dass es wieder eine Sache ist, wo einige Steuerberater vielleicht etwas unternehmerischer denken könnten. Denn in vielen anderen Branchen wird das Produkt gar nicht erst bis zu Ende entwickelt und dann sorgfältig vermarktet, sondern man schaut zuerst: Ich denke, auch wenn sie sich absichern wollen gegen das, was ja immer so als bedrohliche Zukunft an die Wand gemalt wird, von wegen irgendwann kommen die großen internationalen Technologie Giganten. Wenn die Zeit reif ist und dann schwuppdiwupp, dann seid ihr eure laufende Buchhaltung los oder was weiß ich. Also man muss eine Bindung aufbauen und sei es auch durch Beratung und deshalb finde ich, das ist eine vernünftige Strategie und so etwas hat der Kaumeier halt öfter im Blick. Also er hat einen unheimlich pragmatischen Ansatz und gleichzeitig irgendwie eine gute Strategie. Und er hat halt auch eine Ahnung davon, was Digitalisierung ist. Und er bietet ja auch diesen Buchhaltroniker an. Das halte ich auch für phänomenale Arbeit, was er da macht. Und ich denke, da wird tatsächliche Digitalisierung gelehrt, da wird gezeigt, was möglich ist. Und wenn die Leute da erst mal Blut geleckt haben, dann gibt es auch kein Halten mehr. Also da geht es wirklich darum, Arbeit verschwinden zu lassen. Und das ist dank der Technologie heute möglich. Von daher Augen nach vorn und ja, Kaumeier einladen. Aber wenn er keine Zeit hat, dann nehmt ihr Philipp Strauch auf. Philipp Strauch ist von invoicefetcher.

Also mir fällt dazu ein, dass es wieder eine Sache ist, wo einige Steuerberater vielleicht etwas unternehmerischer denken könnten. Denn in vielen anderen Branchen wird das Produkt gar nicht erst bis zu Ende entwickelt und dann sorgfältig vermarktet, sondern man schaut zuerst: Olaf Clüver

Also mir fällt dazu ein, dass es wieder eine Sache ist, wo einige Steuerberater vielleicht etwas unternehmerischer denken könnten. Denn in vielen anderen Branchen wird das Produkt gar nicht erst bis zu Ende entwickelt und dann sorgfältig vermarktet, sondern man schaut zuerst: Mit dem hatte ich das Vergnügen, auf der Hannover Messe ein sehr ausführliches Gespräch zu führen. Hochinteressanter Typ und auch großartig, was er aufgebaut hat.

Also mir fällt dazu ein, dass es wieder eine Sache ist, wo einige Steuerberater vielleicht etwas unternehmerischer denken könnten. Denn in vielen anderen Branchen wird das Produkt gar nicht erst bis zu Ende entwickelt und dann sorgfältig vermarktet, sondern man schaut zuerst: Claas Beckmann

Also mir fällt dazu ein, dass es wieder eine Sache ist, wo einige Steuerberater vielleicht etwas unternehmerischer denken könnten. Denn in vielen anderen Branchen wird das Produkt gar nicht erst bis zu Ende entwickelt und dann sorgfältig vermarktet, sondern man schaut zuerst: Invoicefetcher ist eine Portal Abholung. Dieser Dienst holt dir sozusagen Rechnungen ab bei den Leuten, bei denen du einkaufst und leitet sie dann weiter in ein Zielsystem deiner Wahl. Das kann dann dein DATEV Kanzleisystem sein, das kann lexoffice sein, das kann ein DMS sein, was auch immer. Und da verknüpfst so einfach diese Sachen miteinander und dann läuft das einfach durch. Zumindest wenn die Rechnung rechtzeitig gestellt wird. Dann brauchst du da nichts mehr anfassen mit runterladen, hochladen und so weiter und so fort. Und so kann man halt Sachen automatisieren und hat dann gleichzeitig noch ein Archiv dieser Rechnung. Und er ist halt, der ist auch total pfiffig, total lebhaft. Hast ihn ja erlebt, da auf Steuerfach Tage oder in Hannover. Und so diese ganzen Kleinigkeiten und Tücken und Fisimatenten des digitalen Alltags, die kennt er und räumt er aus dem Weg, kennt die unternehmerischen Sorgen. Also das wäre auch ein Redner, der Leben in die Bude bringt.

Also mir fällt dazu ein, dass es wieder eine Sache ist, wo einige Steuerberater vielleicht etwas unternehmerischer denken könnten. Denn in vielen anderen Branchen wird das Produkt gar nicht erst bis zu Ende entwickelt und dann sorgfältig vermarktet, sondern man schaut zuerst: Carola Heine

Also mir fällt dazu ein, dass es wieder eine Sache ist, wo einige Steuerberater vielleicht etwas unternehmerischer denken könnten. Denn in vielen anderen Branchen wird das Produkt gar nicht erst bis zu Ende entwickelt und dann sorgfältig vermarktet, sondern man schaut zuerst: Okay, danke für den Tipp.

Also mir fällt dazu ein, dass es wieder eine Sache ist, wo einige Steuerberater vielleicht etwas unternehmerischer denken könnten. Denn in vielen anderen Branchen wird das Produkt gar nicht erst bis zu Ende entwickelt und dann sorgfältig vermarktet, sondern man schaut zuerst: Claas Beckmann

Also mir fällt dazu ein, dass es wieder eine Sache ist, wo einige Steuerberater vielleicht etwas unternehmerischer denken könnten. Denn in vielen anderen Branchen wird das Produkt gar nicht erst bis zu Ende entwickelt und dann sorgfältig vermarktet, sondern man schaut zuerst: So, sind wir fertig?

Also mir fällt dazu ein, dass es wieder eine Sache ist, wo einige Steuerberater vielleicht etwas unternehmerischer denken könnten. Denn in vielen anderen Branchen wird das Produkt gar nicht erst bis zu Ende entwickelt und dann sorgfältig vermarktet, sondern man schaut zuerst: Olaf Clüver

Also mir fällt dazu ein, dass es wieder eine Sache ist, wo einige Steuerberater vielleicht etwas unternehmerischer denken könnten. Denn in vielen anderen Branchen wird das Produkt gar nicht erst bis zu Ende entwickelt und dann sorgfältig vermarktet, sondern man schaut zuerst: Wir sind natürlich noch nicht fertig.

Also mir fällt dazu ein, dass es wieder eine Sache ist, wo einige Steuerberater vielleicht etwas unternehmerischer denken könnten. Denn in vielen anderen Branchen wird das Produkt gar nicht erst bis zu Ende entwickelt und dann sorgfältig vermarktet, sondern man schaut zuerst: Carola Heine

Also mir fällt dazu ein, dass es wieder eine Sache ist, wo einige Steuerberater vielleicht etwas unternehmerischer denken könnten. Denn in vielen anderen Branchen wird das Produkt gar nicht erst bis zu Ende entwickelt und dann sorgfältig vermarktet, sondern man schaut zuerst: Olaf nimmt gerade erst Anlauf.

Also mir fällt dazu ein, dass es wieder eine Sache ist, wo einige Steuerberater vielleicht etwas unternehmerischer denken könnten. Denn in vielen anderen Branchen wird das Produkt gar nicht erst bis zu Ende entwickelt und dann sorgfältig vermarktet, sondern man schaut zuerst: Olaf Clüver

Denn ich weiß natürlich nicht, ob das auf deinem Zettel steht. Aber klar ist: Welche Frage würdest du uns gerne noch beantworten, die wir dir nicht gestellt haben?

Denn ich weiß natürlich nicht, ob das auf deinem Zettel steht. Aber klar ist: Claas Beckmann

Was ich auch sehr gut finde und das haben wir selbst erfunden, von daher ist es eigentlich ein bisschen gemein, aber wir haben eine Prozessbibliothek und ich denke, dass es auch eine Sache, die viele Probleme gleichzeitig löst. Wir hatten mal ein Webinar bei VIP Steuerköpfe und dann sagte irgendeiner: Mensch, Ich habe hier das Problem. Ich habe gerade einen Mandanten gefunden, der hat uns vor, weiß nicht wann, also schon vor langer Zeit verlassen. Er löst aber immer noch irgendwelche Software Kosten aus, weil man ihn halt nicht vernünftig ausgebucht hatte, sozusagen aus DATEV. Und dann fragte er: Hat denn jemand einen Prozess dazu, dass man sich das mal als Checkliste ablegen kann? Und dann sagt der eine: Ein anderes unserer Mitglieder ja, hätte wohl was da und er würde das auch bereitstellen. Und dann standen wir auf einmal vor der Frage: Wie verteilen wir das denn jetzt? Per Mail oder was? Und dann haben wir eine Prozessbibliothek eröffnet. Das ist ein Verzeichnis, wo Leute Prozesse ablegen können und wo andere Leute, die dann halt wieder herunterladen können. Und wir stellen die immer in zwei Formaten bereit. Einmal als PDF und einmal DATEV pro Check Format. Und dann kannst du dir die Prozesse holen, direkt in dein System laden und dann kannst du sie halt nach Herzenslust anpassen und verändern und so weiter und so fort. Und dann brauchst du halt nicht mehr bei Null anfangen. Und ich glaube, diese Art Wissen zu teilen ist einfach unheimlich wertvoll. Also die Prozesse, die wir da bereitstellen, die meisten kommen von Mario. Aber halt auch einige Mitglieder haben da Sachen bereitgestellt, was wir denen dann auch übrigens stets vergüten und stellen dann halt einfach Sachen bereit. Und so einfach dieses Gefühl, man muss selber nicht mehr mit dem weißen Blatt Papier anfangen. Das ist einfach Gold wert. Also dass man nicht mehr alleine vor so einem Problem steht, sondern einsetzen kann, was bei anderen Leuten bereits funktioniert oder sich zumindest davon inspirieren lassen, um dann sich selber etwas aufzubauen. Das finde ich auch eine gute Innovation. Hätte ich auch an erster Stelle genannt, wenn es nicht zu unverschämt gewesen wäre, wenn ich an diese Stelle uns gesetzt hätte.

Was ich auch sehr gut finde und das haben wir selbst erfunden, von daher ist es eigentlich ein bisschen gemein, aber wir haben eine Prozessbibliothek und ich denke, dass es auch eine Sache, die viele Probleme gleichzeitig löst. Wir hatten mal ein Webinar bei VIP Steuerköpfe und dann sagte irgendeiner: Carola Heine

Was ich auch sehr gut finde und das haben wir selbst erfunden, von daher ist es eigentlich ein bisschen gemein, aber wir haben eine Prozessbibliothek und ich denke, dass es auch eine Sache, die viele Probleme gleichzeitig löst. Wir hatten mal ein Webinar bei VIP Steuerköpfe und dann sagte irgendeiner: Aber nach den Innovationen hatten wir gefragt. Mittendrin. Das ist aber trotzdem natürlich total in Ordnung so.

Was ich auch sehr gut finde und das haben wir selbst erfunden, von daher ist es eigentlich ein bisschen gemein, aber wir haben eine Prozessbibliothek und ich denke, dass es auch eine Sache, die viele Probleme gleichzeitig löst. Wir hatten mal ein Webinar bei VIP Steuerköpfe und dann sagte irgendeiner: Olaf Clüver

Was ich auch sehr gut finde und das haben wir selbst erfunden, von daher ist es eigentlich ein bisschen gemein, aber wir haben eine Prozessbibliothek und ich denke, dass es auch eine Sache, die viele Probleme gleichzeitig löst. Wir hatten mal ein Webinar bei VIP Steuerköpfe und dann sagte irgendeiner: Das ist der Podcast, in dem man auch mal unverschämt sein darf.

Was ich auch sehr gut finde und das haben wir selbst erfunden, von daher ist es eigentlich ein bisschen gemein, aber wir haben eine Prozessbibliothek und ich denke, dass es auch eine Sache, die viele Probleme gleichzeitig löst. Wir hatten mal ein Webinar bei VIP Steuerköpfe und dann sagte irgendeiner: Carola Heine

Was ich auch sehr gut finde und das haben wir selbst erfunden, von daher ist es eigentlich ein bisschen gemein, aber wir haben eine Prozessbibliothek und ich denke, dass es auch eine Sache, die viele Probleme gleichzeitig löst. Wir hatten mal ein Webinar bei VIP Steuerköpfe und dann sagte irgendeiner: Du vielleicht.

Was ich auch sehr gut finde und das haben wir selbst erfunden, von daher ist es eigentlich ein bisschen gemein, aber wir haben eine Prozessbibliothek und ich denke, dass es auch eine Sache, die viele Probleme gleichzeitig löst. Wir hatten mal ein Webinar bei VIP Steuerköpfe und dann sagte irgendeiner: Claas Beckmann

Was ich auch cool fand, ich habe vor kurzem einen Berufsschullehrer kennengelernt, hier in Bremen, der unterrichtet angehende Steuerfachangestellte. Und als dann dieser Lockdown kam oder so, mussten sie halt auch den Unterricht bleiben lassen. Und dann hat der sich gedacht: Ist aber doof. Ich möchte gerne den Kontakt zu meinen Schülern behalten. Und dann hat er angefangen, seinen eigenen Unterricht abzufilmen. Und dann hat er diese Videos seinen Schülern geschickt und dann hat er ihnen auch noch Aufgaben hinterher geschickt. Und dann haben sie sich in Webinaren getroffen und haben die Aufgaben besprochen. Und das lief wohl so gut, dass die ganzen Schüler zu ihm gesagt haben: Herr Moltmann das müssen sie vermarkten. Und dann hat er sich noch mal sauber abgefilmt und hat angefangen, das zu verkaufen. Und den haben wir übrigens auch eingekauft für unsere Mitglieder. Und wir haben jetzt eine komplette digitale Berufsschule da und das alles nur auf der Initiative eines Einzelnen. Es war nicht die Schule, die gesagt hat, Herr Moltmann, jetzt machen Sie mal bitte digitalen Unterricht, sondern der wollte das so.

Was ich auch cool fand, ich habe vor kurzem einen Berufsschullehrer kennengelernt, hier in Bremen, der unterrichtet angehende Steuerfachangestellte. Und als dann dieser Lockdown kam oder so, mussten sie halt auch den Unterricht bleiben lassen. Und dann hat der sich gedacht: Olaf Clüver

Was ich auch cool fand, ich habe vor kurzem einen Berufsschullehrer kennengelernt, hier in Bremen, der unterrichtet angehende Steuerfachangestellte. Und als dann dieser Lockdown kam oder so, mussten sie halt auch den Unterricht bleiben lassen. Und dann hat der sich gedacht: Und das kann ich bestätigen. Das hat keine Schule gesagt.

Was ich auch cool fand, ich habe vor kurzem einen Berufsschullehrer kennengelernt, hier in Bremen, der unterrichtet angehende Steuerfachangestellte. Und als dann dieser Lockdown kam oder so, mussten sie halt auch den Unterricht bleiben lassen. Und dann hat der sich gedacht: Claas Beckmann

Was ich auch cool fand, ich habe vor kurzem einen Berufsschullehrer kennengelernt, hier in Bremen, der unterrichtet angehende Steuerfachangestellte. Und als dann dieser Lockdown kam oder so, mussten sie halt auch den Unterricht bleiben lassen. Und dann hat der sich gedacht: Und dann hat er das einfach gemacht. Also finde ich phänomenal. Und der hat auch noch eine gute Art. Der mag junge Leute, der hat ein Faible für die Systematik des Steuerrechts. Ja, hervorragend.

Was ich auch cool fand, ich habe vor kurzem einen Berufsschullehrer kennengelernt, hier in Bremen, der unterrichtet angehende Steuerfachangestellte. Und als dann dieser Lockdown kam oder so, mussten sie halt auch den Unterricht bleiben lassen. Und dann hat der sich gedacht: Olaf Clüver

Was ich auch cool fand, ich habe vor kurzem einen Berufsschullehrer kennengelernt, hier in Bremen, der unterrichtet angehende Steuerfachangestellte. Und als dann dieser Lockdown kam oder so, mussten sie halt auch den Unterricht bleiben lassen. Und dann hat der sich gedacht: Das finde ich klasse. Und ich weiß aus eigener Erfahrung, dass solche Leute schwer zu finden sind, also die wirklich auch eine Art haben, etwas zu vermitteln und sich mit Steuerrecht auskennen. Ich habe sowohl Bilanzbuchhalter als auch einen Steuerfachangestellten gemacht. Solche Dozenten sind echt rar.

Was ich auch cool fand, ich habe vor kurzem einen Berufsschullehrer kennengelernt, hier in Bremen, der unterrichtet angehende Steuerfachangestellte. Und als dann dieser Lockdown kam oder so, mussten sie halt auch den Unterricht bleiben lassen. Und dann hat der sich gedacht: Claas Beckmann

Was ich auch cool fand, ich habe vor kurzem einen Berufsschullehrer kennengelernt, hier in Bremen, der unterrichtet angehende Steuerfachangestellte. Und als dann dieser Lockdown kam oder so, mussten sie halt auch den Unterricht bleiben lassen. Und dann hat der sich gedacht: Ja, das ist tatsächlich selten und der vermarktet sich unter steuer-azubi-coaching.net - und jetzt hat es an der Tür geklopft. Ich muss mal eben, Moment.

Was ich auch cool fand, ich habe vor kurzem einen Berufsschullehrer kennengelernt, hier in Bremen, der unterrichtet angehende Steuerfachangestellte. Und als dann dieser Lockdown kam oder so, mussten sie halt auch den Unterricht bleiben lassen. Und dann hat der sich gedacht: Carola Heine

Was ich auch cool fand, ich habe vor kurzem einen Berufsschullehrer kennengelernt, hier in Bremen, der unterrichtet angehende Steuerfachangestellte. Und als dann dieser Lockdown kam oder so, mussten sie halt auch den Unterricht bleiben lassen. Und dann hat der sich gedacht: Wir müssen auch allmählich mal zu einem Ende kommen.

Was ich auch cool fand, ich habe vor kurzem einen Berufsschullehrer kennengelernt, hier in Bremen, der unterrichtet angehende Steuerfachangestellte. Und als dann dieser Lockdown kam oder so, mussten sie halt auch den Unterricht bleiben lassen. Und dann hat der sich gedacht: Claas Beckmann

Was ich auch cool fand, ich habe vor kurzem einen Berufsschullehrer kennengelernt, hier in Bremen, der unterrichtet angehende Steuerfachangestellte. Und als dann dieser Lockdown kam oder so, mussten sie halt auch den Unterricht bleiben lassen. Und dann hat der sich gedacht: Entschuldigt, also der vermarktet sich halt da selber. Und für unsere Mitglieder ist das auch bereits enthalten. Wer sich für ihn interessiert, der muss halt steuer-azubis.coaching.net machen und wer sich für uns interessiert, der geht einfach vip.steuerköpfe.de. Und dann kann man sich ja angucken, wo man es lieber mitnehmen möchte. Heißer Tipp und wie gesagt, ich finde so ein Engagement toll. Und das hat er halt gemacht.

Was ich auch cool fand, ich habe vor kurzem einen Berufsschullehrer kennengelernt, hier in Bremen, der unterrichtet angehende Steuerfachangestellte. Und als dann dieser Lockdown kam oder so, mussten sie halt auch den Unterricht bleiben lassen. Und dann hat der sich gedacht: Carola Heine

Was ich auch cool fand, ich habe vor kurzem einen Berufsschullehrer kennengelernt, hier in Bremen, der unterrichtet angehende Steuerfachangestellte. Und als dann dieser Lockdown kam oder so, mussten sie halt auch den Unterricht bleiben lassen. Und dann hat der sich gedacht: Vielen Dank für die ganzen Tipps und für diese Insides. Sehr spannend.

Was ich auch cool fand, ich habe vor kurzem einen Berufsschullehrer kennengelernt, hier in Bremen, der unterrichtet angehende Steuerfachangestellte. Und als dann dieser Lockdown kam oder so, mussten sie halt auch den Unterricht bleiben lassen. Und dann hat der sich gedacht: Olaf Clüver

Was ich auch cool fand, ich habe vor kurzem einen Berufsschullehrer kennengelernt, hier in Bremen, der unterrichtet angehende Steuerfachangestellte. Und als dann dieser Lockdown kam oder so, mussten sie halt auch den Unterricht bleiben lassen. Und dann hat der sich gedacht: Ich finde das auch großartig. Wir haben heute wieder eine Menge gelernt, ich finde das ganz hervorragend, dafür sind solche Sachen ja auch gedacht. Du hast sogar die Frage beantworten können, die wir dir nicht gestellt haben. Also von daher alles richtig gemacht. Vollständig. Hervorragend. Vielen, vielen Dank, Claas. Ich weiß, du bist ein viel beschäftigter Mann. Großartig, dass du die Zeit gefunden hast, heute hier zu sein. Ich bedanke mich ganz, ganz herzlich bei dir und natürlich auch bei dir Carola, für deine hervorragende Unterstützung.

Was ich auch cool fand, ich habe vor kurzem einen Berufsschullehrer kennengelernt, hier in Bremen, der unterrichtet angehende Steuerfachangestellte. Und als dann dieser Lockdown kam oder so, mussten sie halt auch den Unterricht bleiben lassen. Und dann hat der sich gedacht: Carola Heine

Was ich auch cool fand, ich habe vor kurzem einen Berufsschullehrer kennengelernt, hier in Bremen, der unterrichtet angehende Steuerfachangestellte. Und als dann dieser Lockdown kam oder so, mussten sie halt auch den Unterricht bleiben lassen. Und dann hat der sich gedacht: Ja, sehr gerne.

Was ich auch cool fand, ich habe vor kurzem einen Berufsschullehrer kennengelernt, hier in Bremen, der unterrichtet angehende Steuerfachangestellte. Und als dann dieser Lockdown kam oder so, mussten sie halt auch den Unterricht bleiben lassen. Und dann hat der sich gedacht: Claas Beckmann

Was ich auch cool fand, ich habe vor kurzem einen Berufsschullehrer kennengelernt, hier in Bremen, der unterrichtet angehende Steuerfachangestellte. Und als dann dieser Lockdown kam oder so, mussten sie halt auch den Unterricht bleiben lassen. Und dann hat der sich gedacht: Ihr wollt mich loswerden? Ich habe noch so viel zu erzählen.

Was ich auch cool fand, ich habe vor kurzem einen Berufsschullehrer kennengelernt, hier in Bremen, der unterrichtet angehende Steuerfachangestellte. Und als dann dieser Lockdown kam oder so, mussten sie halt auch den Unterricht bleiben lassen. Und dann hat der sich gedacht: Olaf Clüver

Was ich auch cool fand, ich habe vor kurzem einen Berufsschullehrer kennengelernt, hier in Bremen, der unterrichtet angehende Steuerfachangestellte. Und als dann dieser Lockdown kam oder so, mussten sie halt auch den Unterricht bleiben lassen. Und dann hat der sich gedacht: Und wir haben noch weitere Podcastfolgen. Wir laden sich wieder ein. Versprochen.

Was ich auch cool fand, ich habe vor kurzem einen Berufsschullehrer kennengelernt, hier in Bremen, der unterrichtet angehende Steuerfachangestellte. Und als dann dieser Lockdown kam oder so, mussten sie halt auch den Unterricht bleiben lassen. Und dann hat der sich gedacht: Carola Heine

Was ich auch cool fand, ich habe vor kurzem einen Berufsschullehrer kennengelernt, hier in Bremen, der unterrichtet angehende Steuerfachangestellte. Und als dann dieser Lockdown kam oder so, mussten sie halt auch den Unterricht bleiben lassen. Und dann hat der sich gedacht: Ja, das ist eine gute Idee. Besser als zu weit von unserem Format abzuweichen.

Was ich auch cool fand, ich habe vor kurzem einen Berufsschullehrer kennengelernt, hier in Bremen, der unterrichtet angehende Steuerfachangestellte. Und als dann dieser Lockdown kam oder so, mussten sie halt auch den Unterricht bleiben lassen. Und dann hat der sich gedacht: Claas Beckmann

Was ich auch cool fand, ich habe vor kurzem einen Berufsschullehrer kennengelernt, hier in Bremen, der unterrichtet angehende Steuerfachangestellte. Und als dann dieser Lockdown kam oder so, mussten sie halt auch den Unterricht bleiben lassen. Und dann hat der sich gedacht: Ich finde das gut, dass ihr so was macht. Und ich wünsche euch viel Erfolg mit diesem Format.

Was ich auch cool fand, ich habe vor kurzem einen Berufsschullehrer kennengelernt, hier in Bremen, der unterrichtet angehende Steuerfachangestellte. Und als dann dieser Lockdown kam oder so, mussten sie halt auch den Unterricht bleiben lassen. Und dann hat der sich gedacht: Carola Heine

Was ich auch cool fand, ich habe vor kurzem einen Berufsschullehrer kennengelernt, hier in Bremen, der unterrichtet angehende Steuerfachangestellte. Und als dann dieser Lockdown kam oder so, mussten sie halt auch den Unterricht bleiben lassen. Und dann hat der sich gedacht: Danke schön.

Was ich auch cool fand, ich habe vor kurzem einen Berufsschullehrer kennengelernt, hier in Bremen, der unterrichtet angehende Steuerfachangestellte. Und als dann dieser Lockdown kam oder so, mussten sie halt auch den Unterricht bleiben lassen. Und dann hat der sich gedacht: Claas Beckmann

Was ich auch cool fand, ich habe vor kurzem einen Berufsschullehrer kennengelernt, hier in Bremen, der unterrichtet angehende Steuerfachangestellte. Und als dann dieser Lockdown kam oder so, mussten sie halt auch den Unterricht bleiben lassen. Und dann hat der sich gedacht: Und ich freue mich, wenn wir uns mal persönlich wiedersehen.

Was ich auch cool fand, ich habe vor kurzem einen Berufsschullehrer kennengelernt, hier in Bremen, der unterrichtet angehende Steuerfachangestellte. Und als dann dieser Lockdown kam oder so, mussten sie halt auch den Unterricht bleiben lassen. Und dann hat der sich gedacht: Olaf Clüver

Was ich auch cool fand, ich habe vor kurzem einen Berufsschullehrer kennengelernt, hier in Bremen, der unterrichtet angehende Steuerfachangestellte. Und als dann dieser Lockdown kam oder so, mussten sie halt auch den Unterricht bleiben lassen. Und dann hat der sich gedacht: Vielen herzlichen Dank fürs Zuhören und bleiben Sie uns gewogen. Bis zum nächsten Mal. Auf Wiederhören. Tschüss!

Was ich auch cool fand, ich habe vor kurzem einen Berufsschullehrer kennengelernt, hier in Bremen, der unterrichtet angehende Steuerfachangestellte. Und als dann dieser Lockdown kam oder so, mussten sie halt auch den Unterricht bleiben lassen. Und dann hat der sich gedacht: Carola Heine

Was ich auch cool fand, ich habe vor kurzem einen Berufsschullehrer kennengelernt, hier in Bremen, der unterrichtet angehende Steuerfachangestellte. Und als dann dieser Lockdown kam oder so, mussten sie halt auch den Unterricht bleiben lassen. Und dann hat der sich gedacht: Tschüss!

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